“Quit the Feed! - Social Media ist wie Rauchen - Wie wir uns von Social Media befreien und uns das echte (und bessere) Leben zurückholen”
Kategorie: Keynote-Vortrag
Auftraggeber:in // Ort // Datum:
Thermische Netze, Energieversorgungsunternehmen
22.01.2026, Bern, Schweiz
Format & Teilnehmer:innen
35-minütiger Keynotevortrag im Rahmen des Fernwärmeforums 2026
ca. 700 Teilnehmende, Fachpublikum
Interdisziplinäre Fach- und Führungskräfte aus den Bereichen Fernwärme & Energieversorgung, Netzplanung, Netzbetrieb & Infrastruktur, Ingenieurwesen & technische Projektleitung, Stadtwerke, Energieversorger & kommunale Betriebe, Management, Strategie, Innovation & Transformation
Kurzbeschreibung:
Im Rahmen des Fernwärme-Forums in der Schweiz hielt Henriette Hochstein-Frädrich einen 35-minütigen Keynotevortrag zum Thema Social Media Exit, Aufmerksamkeit und systemische Überlastung – bewusst verknüpft mit der Welt von Netzen, Versorgung und nachhaltigen Systemen.
Ausgehend von der provokanten These „Social Media ist wie Rauchen – und wir sind alle süchtig“ zeigte sie, warum Social Media kein individuelles Nutzungsproblem, sondern ein hochprofitables, suchtoptimiertes System ist – und welche Parallelen es zu überhitzten, schlecht regulierten Infrastrukturen gibt.
Der Vortrag verband neuropsychologische Erkenntnisse, gesellschaftliche Analyse, persönliche Erfahrungen und systemisches Denken und machte deutlich, warum Nicht-Teilnahme heute oft wirksamer ist als Optimierung, Regulierung oder Protest.
Inhalte & Highlights:
Social Media = Big Tobacco Warum Plattformen wie Zigaretten funktionieren: Suchtarchitektur, Dopamin-Design und maximale Bindung als Geschäftsmodell.
Follow the Money Aufmerksamkeit als Rohstoff, Nutzer:innen als Produkt und warum „kostenlos“ der teuerste Preis ist.
Die Lügen des Systems Sichtbarkeit, Inspiration, Networking – warum viele der gängigen Argumente moderne Ausreden sind.
Generation Overwhelm & kollektive Überlastung Was passiert, wenn Millionen Menschen gleichzeitig in einem digitalen Dauerrauschen leben – psychologisch, gesellschaftlich und demokratisch.
Zerfaserte Aufmerksamkeit = zerfaserte Gesellschaft Warum Überforderung, Empathieverlust und Manipulierbarkeit keine Zufälle sind.
Die große Erleichterung: Du darfst gehen Social-Media-Exit nicht als Verzicht, sondern als Gewinn: Zeit, Fokus, Tiefe, Präsenz, Selbstwert.
Warum Entzug mächtiger ist als Protest Nicht-Teilnahme als stille, aber hochwirksame Form von Veränderung.
Brücke zur Fernwärme-Welt Gute Netze sind leise, effizient und nachhaltig – warum genau das auch für mentale, soziale und digitale Systeme gilt.
Besonderheiten:
Bewusst branchenübergreifender Impuls mit starkem Bezug zu Netzlogik, Versorgungssicherheit und Systemstabilität
Hoher Wiedererkennungswert für Teilnehmende aus Infrastruktur, Energie und Technik
Verbindung von Neuropsychologie, Gesellschaftsanalyse, Storytelling und Systemdenken
Provokant, klar, essayistisch – ohne Technik-Bashing, aber mit Haltung
Nachhaltiger Denkimpuls über das Event hinaus
Simultanübersetzung ins Französische für die französisch sprechenden Teilnehmer:innen
Henriette Hochstein-Frädrich war der “Überraschungsgast”
Mehr zum Thema Social Media Exit
Themen: Social Media Exit, Social Media Detox, digitale Überlastung, Aufmerksamkeitsökonomie, Big Tech Geschäftsmodelle, Big Tobacco Vergleich, Dopamin und Suchtmechanismen, Neuropsychologie der Aufmerksamkeit, Verhaltenspsychologie, digitale Abhängigkeit, Plattformökonomie, algorithmische Verstärkung, Empörungsökonomie, digitale Manipulation, Generation Overwhelm, mentale Gesundheit, Stress und Erschöpfung, emotionale Selbstregulation, Empathieverlust, gesellschaftliche Überforderung, fragmentierte Aufmerksamkeit, Fokus und Konzentration, Resilienz in digitalen Zeiten, bewusster Medienkonsum, Nicht-Teilnahme als Strategie, digitale Selbstbestimmung, systemisches Denken, nachhaltige Systeme, Überhitzung von Systemen, Netzlogik und Versorgung, Fernwärme als Metapher, stabile Infrastrukturen, nachhaltige Transformation, Change und Kulturwandel, Verantwortung und Führung, Zukunftsfähigkeit von Organisationen, Innovationsfähigkeit, Menschlichkeit in der Digitalisierung, Stille und Tiefe, Präsenz und Selbstwert, echte Beziehungen, gesellschaftliche Verantwortung, stille Revolution, Aufmerksamkeit als Ressource, Wirkung statt Lautstärke
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- Tagged: 2026, Social Media