AUFTRITTKEYNOTEKONGRESS·

Festvortrag „Gibt es eine Alternative zum Altern?“ · 13. Kongress Gynäkologie & Geburtshilfe

30-minütiger Festvortrag vor rund 600 Fachteilnehmenden aus Gynäkologie und Geburtshilfe: Longevity, Altern und die Würde des Reifeprozesses — eine pointierte Reise durch Biologie, Gesellschaft, Wirtschaft und Psychologie des Alterns.

Henriette Hochstein-Frädrich beim Festvortrag „Gibt es eine Alternative zum Altern?“ auf dem 13. Kongress Gynäkologie und Geburtshilfe in Frankfurt am Main

Wissenschaftliches Programm des 13. Kongresses Gynäkologie und Geburtshilfe mit dem Festvortrag von Henriette Hochstein-Frädrich Referentenübersicht des 13. Kongresses Gynäkologie und Geburtshilfe mit Henriette Hochstein-Frädrich
Programm und Referent:innen · 13. Kongress Gynäkologie und Geburtshilfe, Frankfurt 2026 (Klick öffnet die Vollansicht)

Henriette Hochstein-Frädrich hielt den Festvortrag beim renommierten 13. Jahreskongress Gynäkologie und Geburtshilfe in Frankfurt am Main — mit einem ebenso pointierten wie tiefgründigen Impuls unter dem Titel „Gibt es eine Alternative zum Altern?".

In einer mitreißenden Mischung aus Wissenschaft, Philosophie, Humor und Haltung nahm sie das Publikum mit auf eine Reise durch verschiedene Perspektiven des Alterns — biologisch, gesellschaftlich, wirtschaftlich und psychologisch. Der Vortrag verknüpfte aktuelle Entwicklungen im Longevity-Diskurs mit der Frage nach echter Lebensqualität — und traf damit einen Nerv.

Ein Highlight war die provokante Gegenüberstellung zweier Zukunftsszenarien: Ewige Jugend als optimiertes Hochglanzversprechen vs. Altern als würdevoller Reifeprozess voller Superkräfte. Der Vortrag bot fundierte Impulse zur Selbstreflexion, zur ärztlichen Verantwortung und zur gesellschaftlichen Debatte um Alter, Schönheit, Wandel und Lebenssinn. Besonderes Augenmerk lag auf dem Thema Frauen, Altern & Autonomie — ein Thema, das in der Gynäkologie nicht nur medizinisch, sondern auch menschlich hochrelevant ist.

„Die wissenschaftliche Leitung war von Ihrem Vortrag sehr angetan und hat ihn als äußerst gelungen empfunden."

— L. Plapp, Project Manager, COCS GmbH · Congress Organisation C. Schäfer

„Vielen herzlichen Dank für Ihren tollen Vortrag, der einen langen und sehr erfolgreichen Kongress gelungen abschloss."

— Prof. Dr. med. S. Becker, Direktor der Klinik für Frauenheilkunde und Geburtshilfe, Universitäts-Frauenklinik Frankfurt

Format & Teilnehmende

  • 30-minütiger Festvortrag im Rahmen des 13. Kongresses Gynäkologie und Geburtshilfe
  • Ca. 600 Teilnehmende
  • Fachpublikum aus Gynäkologie und Geburtshilfe, überwiegend Frauen zwischen 30 und 60 Jahren, viele mit eigener Praxis oder langjähriger Klinikerfahrung

Besonderheiten

  • Maßgeschneiderter Vortrag für Fachpublikum aus Gynäkologie und Geburtshilfe.
  • Mischung aus Tiefgang, Inspiration, Wissenschaft & Storytelling.
  • Emotionaler Spannungsbogen zwischen Longevity-Trend, Realität und der Würde des Alterns.
  • Gesprächsstoff für Pausen, Panels und Fachgespräche garantiert.

Impressionen

Festvortrag „Gibt es eine Alternative zum Altern?“ · 13. Kongress Gynäkologie & Geburtshilfe
Festvortrag „Gibt es eine Alternative zum Altern?“ · 13. Kongress Gynäkologie & Geburtshilfe
Bildschirmfoto 2026-02-10 um 08.11.02.png
Bildschirmfoto 2026-02-10 um 08.11.02.png
Bildschirmfoto 2026-02-10 um 08.11.20.png
Bildschirmfoto 2026-02-10 um 08.11.20.png
IMG_9295.JPG
IMG_9295.JPG
Bildschirmfoto 2026-02-03 um 11.26.36.png
Bildschirmfoto 2026-02-03 um 11.26.36.png

Autorin: Henriette Hochstein-Frädrich

Veranstalter / Medium
13. Kongress Gynäkologie und Geburtshilfe · COCS GmbH
Ort
Frankfurt am Main

VORTRÄGE ZU RESILIENZ & MENTAL HEALTH

HENRIETTE HOCHSTEIN-FRÄDRICH ALS KEYNOTE-SPEAKERIN FÜR IHRE VERANSTALTUNG ANFRAGEN.

Passende Vorträge

Alle →

WEITERLESEN IM MAGAZIN

AUS DEM MAGAZIN

Alle Artikel →
Editorial-Schwarz-Weiß-Foto mit einem einzigen roten Akzent: eine riesige leere Beton-Arena mit hunderten leeren Sitzreihen, in deren Mitte nur zwei einfache Stühle einander zugewandt stehen; ein dünner roter Neonkreis auf dem Boden ist die einzige Farbe im Bild.
Quit the Feed·

Scheiß auf Reichweite! - Social Media neu denken

Eine kleine Utopie: keine sichtbaren Followerzahlen, unsichtbare Likes, ein Feed mit Ende, private Antworten statt Kommentararenen, Hate Speech raus, Werbung raus. Kein Verzicht aufs Internet — sondern ein Netzwerk, das wieder für Menschen gebaut ist statt für Aufmerksamkeitsverkauf.

Weiterlesen →
Modernes Schwarz-Weiß-Editorial-Foto in einem rohen Betonraum: ein perfekt geschnittenes dunkles Sakko steht vollkommen leer und aufrecht, niemand steckt darin, harter Lichtstrahl und langer Schatten. Einziger Farbakzent ist ein feiner goldener Nahtfaden am Revers. Metapher für geliehene Kompetenz und perfekte Fassade ohne Substanz.
Künstliche Intelligenz·

Der Kaiser hat jetzt ChatGPT

Noch nie konnten wir so schnell so kompetent aussehen: brillante Mails in drei Minuten, Strategiepapiere an einem Nachmittag. Aber Wiedererkennen ist nicht Verstehen. Über das Reverse-Impostor-Problem, den Google-Effekt, Studien zu KI und kritischem Denken, Urteilsfähigkeit als Kernkompetenz — und sieben Regeln, mit denen KI zum Trainingspartner fürs Denken wird statt zum Ersatz.

Weiterlesen →
Editorial-Schwarz-Weiß-Foto mit einem einzigen roten Akzent: eine steinerne Hydra-Skulptur in einem Betonraum, deren zahlreiche Hälse in Händen enden, die jeweils ein Smartphone mit Social-Media-Feed hochhalten; an der Wand glimmt eine schmale rote Neonlinie als einzige Farbe im Bild.
Quit the Feed·

Du kannst deinen Instagram-Feed nicht aufräumen

Im echten Leben wird es beim Aufräumen leerer. Auf Instagram nicht. Entfolgst du 50 Accounts, steht sofort der algorithmische Möbelwagen vor der Tür: vorgeschlagene Reels, Werbung, Menschen, die du kennen könntest. Über die digitale Hydra, unverkaufte Fläche und die Frage, warum Leere im Feed schlecht fürs Geschäft ist.

Weiterlesen →
Modernes Schwarz-Weiß-Editorial-Foto in einer rohen Betonhalle mit hartem Licht: an einem dünnen Stahldraht hängt ein präzise gedrehtes, warm-goldenes Senklot vollkommen ruhig vor einer leicht geneigten Betonwand. Das Gold ist die einzige Farbe im monochromen Bild — Metapher für das innere Lot, Balance und rechtzeitiges Gegensteuern.
Resilienz·

Uns fehlt die Mitte

Die Welt hat ihren Lautstärkeregler verloren: Hitzerekorde oder Starkregen, grenzenloser Reichtum oder existenzielle Angst, totale Begeisterung oder vernichtende Ablehnung. Über Wetterextreme, die schrumpfende Mittelschicht, politische Ränder, Paracelsus und die Dosis, Homöostase und Allostase, Aristoteles, den mittleren Weg — und warum Maßhalten heute eine Form von Widerstand ist.

Weiterlesen →

Mehr News & Termine

Alle →