KEYNOTE VORTRAG · INNOVATION & CREATIVE DESTRUCTION

Was, wenn alles anders wäre?

Die Magie der besseren Frage — Keynote, Impulsvortrag und Workshop über First Principles Thinking, schöpferische Zerstörung und die Kunst, Zukunft neu zu denken.

Sie verbindet First Principles Thinking mit Creative Destruction, Erkenntnissen aus Psychologie und Resilienzforschung — und der vielleicht wichtigsten Zukunftskompetenz überhaupt: der Fähigkeit, bessere Fragen zu stellen. Für Unternehmen und Menschen, die Zukunft nicht nur verwalten, sondern neu denken wollen.

Was wird möglich, sobald wir die Frage verändern — statt immer nur die bekannte Antwort zu optimieren? Diese Keynote beginnt dort, wo bunte Post-its, Ideenboxen und routinierte Innovationsworkshops enden: bei den unsichtbaren Annahmen, die festlegen, was ein Unternehmen überhaupt für möglich hält. Für Unternehmen, die Zukunft nicht nur verwalten, sondern neu denken wollen.

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Was, wenn alles anders wäre?

Innovation scheitert selten am Mangel an Ideen — sondern an dem, was niemand mehr in Frage stellt.

01

Kein Methoden-Feuerwerk

Keine Brainstorming-Techniken, keine Ideenbox-Show, kein weiteres Design-Thinking-Modell. Wer eine Methodenschulung sucht, bucht bewusst jemand anderen. Hier geht es eine Ebene höher: um die Denkmodelle und Annahmen, die entscheiden, was ein Unternehmen überhaupt für möglich hält.

02

Kein Silicon-Valley-Erlösungsversprechen

Keine „Disrupt or die"-Rhetorik und keine Zukunftsprophezeiung. Aber auch keine kulturpessimistische Bedenkenträgerei. Stattdessen eine erwachsene, nüchterne Auseinandersetzung mit dem, was Innovation im (Unternehmens)alltag wirklich verlangt.

03

Unternehmerische Perspektive

Henriette hat bereits 2009 eine digitale B2B-Plattform für Pharma und Biotech aufgebaut — zu einer Zeit, in der Plattformmodelle noch keineswegs Standard waren. Sie kennt Innovation nicht aus der Theorie, sondern aus der Praxis.

04

Für Skeptiker & Enthusiast:innen

Funktioniert für Innovations-Skeptiker:innen und für Menschen, die ohnehin gerne alles neu denken, gleichermaßen. Der Fokus liegt nicht auf Trendbegriffen, sondern auf Fragen, die in jeder Reifegrad-Kultur produktiv arbeiten.

05

Anschlussfähig für Führung

Was sind wir bereit, dafür loszulassen? Welche Regel schützt heute noch — welche schützt nur das System vor Veränderung? Fragen, die Vorstände, Geschäftsführungen und Strategieverantwortliche gerade beschäftigen.

06

Klarer Perspektivwechsel

Nicht: „Wie werden wir innovativer?" Sondern: „Woran erkennen wir, dass wir lediglich effizienter im Falschen werden?" Ein Perspektivwechsel, der im Publikum spürbar arbeitet.

Innovation & Creative Destruction
The Magic of First Principles & Question Marks
Radikal neu denken — Warum bessere Fragen Zukunft öffnen

Henriette Hochstein-Frädrich verbindet psychologische und gesellschaftliche Perspektiven mit eigener unternehmerischer Erfahrung. Sie hat erlebt, wie ungeprüfte Annahmen ganze Geschäftsmodelle tragen — und wie viel Bewegung entsteht, sobald eine einzige davon fällt.

Ihre Keynotes liefern keine fertigen Patentrezepte. Sie eröffnen Perspektiven, bringen Menschen ins Denken und machen komplexe Zusammenhänge zugänglich, lebendig und überraschend.

Kundenstimmen
01 / 07
Vielen Dank für Ihren inspirierenden Vortrag, ich ertappe mich seitdem dabei, wie ich mir immer mehr Fragen zu meinen Fragen stelle. Sie waren mit Ihrem Input also erfolgreich. Wir empfehlen Sie gerne weiter und es würde mich besonders freuen, wenn wir uns wieder mal bei einer Veranstaltung sehen."
M. Brunner · Leiter Center of Excellence for Smart Production · FH Oberösterreich Forschungs & Entwicklungs GmbH
Dein Vortrag war sehr inspirierend, motivierend und genau auf den Punkt. Das gesamte Team hat Dir gerne zugehört und unsere Kolleg:innen sprechen uns auch bis heute darauf an, wieviel sie letzte Woche von Dir mitgenommen haben. Vielen herzlichen Dank dafür!"
A. Welcker & F. Brockmann · CLARINS
Nochmals herzlichen Dank für Ihre Keynote, die unseren Tag und die Themen einerseits sehr gut nochmals zusammengefasst und andererseits die Punkte nochmals aus einer anderen Perspektive sowie mit anderen Lösungsmustern versehen hat. Auch wenn es viel Input zu fortgeschrittener Zeit für die Teilnehmer:innen war, das hat sich sehr gelohnt!"
J. Herbig · Allianz One Business Solutions GmbH
Du wurdest als bester Vortrag bisher von unseren Mitarbeiter:innen eingestuft. Speziell deine mitreißende Art und die vielen Beispiele wurden hier häufig genannt."
H. Wohlschläger · BMD Systemhaus
Die Magie der Fragezeichen

Knapp werden nicht die Antworten. Knapp wird die richtige Frage.

Viele Unternehmen wünschen sich Innovation. Gleichzeitig soll möglichst wenig infrage gestellt werden. Prozesse sollen bleiben, Zuständigkeiten sollen bleiben, Geschäftsmodelle sollen bleiben, Hierarchien und lieb gewonnene Überzeugungen ebenfalls. Neu darf es gerne werden — solange sich nicht zu viel verändert. Das ist verständlich. Es ist nur keine besonders gute Voraussetzung für Innovation.

Denn echte Innovation bedeutet mehr als Verbesserung. Sie verlangt die Bereitschaft, Bestehendes radikal auseinanderzunehmen und neu zusammenzusetzen. Manchmal muss eine vertraute Antwort verschwinden, damit eine bessere Frage überhaupt sichtbar werden kann. Creative Destruction beschreibt genau diese Bewegung: Neues entsteht, weil Altes an Bedeutung verliert, ersetzt wird oder bewusst aufgegeben werden muss.

Die entscheidende Frage lautet deshalb nicht nur: Was wollen wir neu erschaffen? Sondern auch: Was sind wir bereit, dafür loszulassen?

Fragen, die Systeme bewegen

Die Qualität von Innovation hängt weniger von der Anzahl der Antworten ab — als von der Qualität der Fragen.

  • 01Welches Problem lösen wir wirklich?
  • 02Welche Annahme behandeln wir wie ein Naturgesetz?
  • 03Was würden wir heute nicht mehr aufbauen, wenn es nicht bereits existieren würde?
  • 04Woran erkennen wir, dass wir lediglich effizienter im Falschen werden?
  • 05Was bliebe übrig, wenn wir bei null beginnen müssten?
  • 06Welche Frage würde ein Mensch stellen, der unsere Branche nicht kennt?
  • 07Welche Antwort verteidigen wir vor allem deshalb, weil sie uns vertraut ist?
  • 08Was müsste verschwinden, damit etwas Besseres entstehen kann?
  • 09Welche Regel hilft uns heute noch — und welche schützt nur das System vor Veränderung?
  • 10Was würden wir versuchen, wenn wir nicht sofort Erfolg beweisen müssten?
  • 11Welche unbequeme Beobachtung wird in Meetings regelmäßig höflich umgangen?
  • 12Was wäre möglich, wenn die aktuelle Lösung nicht zur Verfügung stünde?
Vortragsinhalte & Key Messages

Je nach Anlass, Zielgruppe und Unternehmenskontext setzt der Vortrag unterschiedliche Schwerpunkte.

  • 01

    Innovation beginnt mit einer besseren Frage

    Wer nur innerhalb bestehender Antworten sucht, findet meist Varianten des Bekannten. Warum die Qualität von Innovation weniger von der Anzahl der Antworten abhängt als von der Qualität der Fragen, die ein Unternehmen zu stellen bereit ist.

  • 02

    First Principles Thinking

    Zurück auf null: Ein Problem auf seine grundlegenden Bestandteile zurückführen, Fakten von Annahmen trennen und Lösungen neu entwickeln — statt vertraute Prozesse nur zu optimieren. Eine Haltung gegenüber Problemen, kein Tool.

  • 03

    Creative Destruction

    Was muss verschwinden, damit etwas Besseres entstehen kann? Schöpferische Zerstörung heißt nicht wahllos einreißen — sondern den Bestand nicht länger automatisch für wertvoller zu halten als die Möglichkeit.

  • 04

    Die Magie der Fragezeichen

    In einer Welt permanenter Verschiebung haben Antworten eine kürzere Halbwertszeit bekommen. Gute Fragen bleiben oft länger relevant: Sie öffnen Denkräume, machen Annahmen sichtbar und laden Menschen zum Denken ein.

  • 05

    Cortex, Baby!

    Unter Druck wird Denken enger. Innovation braucht Zugang zu jenem Teil unseres Gehirns, der reflektieren, Perspektiven wechseln und Möglichkeiten abwägen kann — nicht nur zur schnellen Reaktion.

  • 06

    Resilienz als Innovationskompetenz

    Wer Neues ausprobiert, riskiert Irrtümer. Resiliente Menschen und Organisationen vermeiden Unsicherheit nicht — sie entwickeln die Fähigkeit, konstruktiv mit ihr umzugehen und aus Fehlern Material zu machen.

  • 07

    Psychologische Sicherheit & ehrliche Reibung

    Menschen teilen unfertige Gedanken nur dort, wo sie nicht abgestraft werden. Eine gute Innovationskultur ist keine Harmoniezone — sie richtet Reibung auf die Sache, nicht gegen die Person.

  • 08

    KI ohne First Principles automatisiert das Falsche

    Nicht jeder Prozess wird sinnvoll, nur weil eine KI ihn übernimmt. Vor dem Tool steht die Frage: Welches Problem lösen wir wirklich — und welche Aufgaben sollten weiterhin von Menschen übernommen werden?

Was die Teilnehmenden mitnehmen

Bessere Fragen. Mehr Beweglichkeit. Lust auf eine andere Art des Denkens.

Die Teilnehmenden entwickeln ein neues Verständnis davon, was Innovation im Unternehmensalltag bedeutet — jenseits von Ideenworkshops und Trendbegriffen. Sie lernen, zwischen Fakten, Annahmen und tradierten Routinen zu unterscheiden, und erleben, wie First Principles Thinking den Blick auf scheinbar feststehende Probleme verändert.

Sie erkennen, warum Veränderungsdruck das Denken häufig verengt und wie wieder mehr geistige Beweglichkeit entstehen kann. Die Keynote liefert konkrete Fragen und Denkmodelle, die sich unmittelbar auf Strategien, Prozesse, Produkte, Zusammenarbeit und Führung übertragen lassen — und vor allem: Lust auf eine andere Art des Denkens. Neugieriger, mutiger und weniger verliebt in die eigene erste Antwort.

Für wen ist das relevant?

Geeignet für

Diese Keynote richtet sich an Unternehmen, die in einer Transformation stecken und nicht nur neue Systeme, sondern neue Denkweisen brauchen. An Organisationen, die ihre Innovationskultur stärken wollen, ohne die nächste Methodensammlung einzuführen. An Führungskräfte, die Prozesse, Produkte oder Geschäftsmodelle grundlegend weiterentwickeln müssen — und dabei Unsicherheit konstruktiver gestalten wollen.

Sie eignet sich für Unternehmen, die über Digitalisierung und künstliche Intelligenz nicht nur technisch, sondern strategisch nachdenken. Für Organisationen, die feststellen, dass immer neue Projekte begonnen, aber kaum alte Strukturen beendet werden. Und für Strategieevents, Innovation Days oder Führungskräftekonferenzen, die einen inspirierenden und zugleich substanziellen Impuls suchen — jenseits von Trendbegriffen und Ideenworkshops.

Geeignete Anlässe
  • Führungskräftekonferenzen & Strategie-Kick-offs
  • Innovation Days & Zukunftsforen
  • Transformationsveranstaltungen & Management-Meetings
  • Kundenevents & HR-Formate
  • Learning Weeks, Offsites & Lunch-&-Learn
Mögliche Formate
  • Keynote (30–60 Min.)
  • Interaktive Keynote (60–90 Min. inkl. Q&A)
  • Workshop / Deep Dive (halb- oder ganztägig)
  • Deutsch & Englisch
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Referenzen · Termine

NEWS & TERMINE

1 / 12
ZÜBLIN Logo mit Claim „Work on Progress“ · Keynote „Bleibt. Alles. Anders. — Bauen im Wandel“ auf der Jahrestagung der Direktion Ingenieur- und Infrastrukturbau 2025
AUFTRITTKEYNOTE·

Keynote „Bleibt. Alles. Anders. — Bauen im Wandel“ · ZÜBLIN AG · Jahrestagung Ingenieur- und Infrastrukturbau

Ed. ZÜBLIN AG · Direktion Ingenieur- und Infrastrukturbau · Stuttgart

60-minütige Keynote im Rahmen der Jahrestagung der Direktion Ingenieur- und Infrastrukturbau der Ed. ZÜBLIN AG vor rund 250 Teilnehmenden: Warum Change kein Projekt, sondern ein Dauerzustand ist — und weshalb gerade Erfolgs- und Wachstumsphasen der richtige Moment sind, Routinen zu hinterfragen und Zukunft aktiv zu gestalten.

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Sana Kliniken AG Logo · Keynote „Von der Magie der Fragezeichen — Wie Neugier Innovation entfacht“ auf der Ideenwerkstatt 2025 in Offenbach
AUFTRITTKEYNOTE·

Keynote „Von der Magie der Fragezeichen — Wie Neugier Innovation entfacht“ · Sana Kliniken AG · Ideenwerkstatt 2025

Sana Kliniken AG · Ideenwerkstatt · Offenbach

45–60-minütiger Impulsvortrag beim jährlichen Ideenwerkstatt-Event der Sana Kliniken AG vor rund 25 Ideengeber:innen und Gutachter:innen aus Pflege, Verwaltung, Technik, Einkauf, Hygiene und Management: Warum echte Innovation nicht mit Antworten beginnt, sondern mit Fragen — und wie Mut, Vertrauen und Haltung Innovation im Gesundheitswesen möglich machen.

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Magazin · #innovation #creative-destruction #first-principles #zukunft

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Essays, Analysen und Kolumnen über Innovation, First Principles Thinking und die Kunst, Zukunft neu zu denken — jenseits von Trendbegriffen und Methoden-Feuerwerk.

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FAQ

Häufige Fragen zur Innovations-Keynote

Worum geht es in der Keynote „Innovation & Creative Destruction"?+

Die Keynote beschäftigt sich mit der Frage, wie Unternehmen und Menschen bestehende Annahmen hinterfragen und grundlegend neue Lösungen entwickeln können. Im Mittelpunkt stehen First Principles Thinking, Creative Destruction, Innovationskultur, Resilienz und die Macht guter Fragen.

Was unterscheidet den Vortrag von einer klassischen Kreativitäts-Keynote?+

Der Fokus liegt nicht auf Brainstorming-Techniken oder der schnellen Produktion möglichst vieler Ideen. Die Keynote setzt früher an: bei den Denkmodellen, Routinen und Annahmen, durch die bestimmte Möglichkeiten von vornherein ausgeschlossen werden.

Was bedeutet First Principles Thinking?+

Beim First Principles Thinking wird ein Problem auf seine grundlegenden Bestandteile zurückgeführt. Fakten werden von Annahmen und Gewohnheiten getrennt. Auf dieser Basis kann eine Lösung neu entwickelt werden, anstatt lediglich eine bestehende Lösung zu verbessern.

Was ist Creative Destruction?+

Creative Destruction oder schöpferische Zerstörung beschreibt den Prozess, bei dem neue Produkte, Systeme oder Geschäftsmodelle entstehen und bisherige Lösungen dadurch an Bedeutung verlieren. Für Unternehmen bedeutet das auch, bewusst zu entscheiden, welche alten Strukturen beendet werden müssen, damit Innovation möglich wird.

Ist die Keynote auch für Unternehmen ohne eigene Innovationsabteilung geeignet?+

Ja. Innovation betrifft nicht nur Forschung, Produktentwicklung oder Technologie. Auch Zusammenarbeit, Prozesse, Führung, Kommunikation, Kundenservice und interne Entscheidungen können grundlegend neu gedacht werden.

Kann künstliche Intelligenz in den Vortrag integriert werden?+

Ja. KI kann als Beispiel für technologische Veränderung und Creative Destruction eingebunden werden. Dabei steht weniger ein bestimmtes Tool im Mittelpunkt als die Frage, welche Aufgaben, Prozesse und Entscheidungen durch KI tatsächlich besser gestaltet werden können.

Auch für etablierte Konzerne geeignet?+

Gerade dort. Je länger ein System läuft, desto mehr ungeprüfte Annahmen schleichen sich ein — und desto wertvoller ist ein Blick, der zwischen echten Bedingungen und übernommenen Überzeugungen unterscheidet.

Wird der Vortrag an das Unternehmen angepasst?+

Branche, Zielgruppe, Veranstaltungsanlass und aktuelle Herausforderungen werden in einem ausführlichen Briefing berücksichtigt. Beispiele, Schwerpunkte und Tonalität können entsprechend angepasst werden.

Gibt es die Keynote auch auf Englisch?+

Ja. Der internationale Vortragstitel lautet beispielsweise „The Magic of First Principles & Question Marks — Rethinking the Future Through Radical Curiosity".

Welche Dauer ist möglich?+

Je nach Veranstaltungsformat sind Keynotes von 30 bis 60 Minuten, interaktive Impulse von 60 bis 90 Minuten sowie halb- oder ganztägige Workshops möglich.

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Keep asking. Keep moving. Keep human."
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