Quit the Feed
Quit the Feed! & Social Media Ausstieg
Join the Revolution & Quit the Feed!

Was ist eigentlich dieses Dopamin, über das alle gerade reden?
Dopamin ist nicht Glück. Dopamin ist „Los, mach das nochmal." Warum „Dopamin-Detox" wissenschaftlich Unsinn ist — und trotzdem den wundesten Punkt unserer Zeit trifft.
Dopamin ist nicht Glück. Dopamin ist „Los, mach das nochmal." Warum „Dopamin-Detox" wissenschaftlich Unsinn ist — und trotzdem den wundesten Punkt unserer Zeit trifft. Ein Deep-Dive für alle, die verstehen wollen, warum Social Media so verflucht klebrig ist.

Mach den Test: Bist du Social-Media-süchtig?
Du glaubst, du bist nicht süchtig nach Social Media? Denken wir alle. Dieser kleine Test offenbart, wie viel Kontrolle du wirklich noch hast — und wie viel dein Feed längst übernommen hat.
Zehn ehrliche Fragen, drei Antwortoptionen, eine unbequeme Auswertung. Ein Selbsttest für alle, die glauben, sie hätten Social Media im Griff — und für alle, die längst ahnen, dass es andersrum ist.

Wie du mit Social-Media-Sucht umgehst: Der ehrliche Wegweiser
Screen-Time-Limits helfen nicht. Detox-Wochenenden auch nicht. Wer Social-Media-Sucht wirklich verstehen will, braucht keine App gegen Apps — sondern eine ehrliche Diagnose, eine klare Entscheidung und den Mut zum radikalen Exit.
Die vier Interventionen, die bei Verhaltenssucht wirklich funktionieren: Geschichten entlarven, 72-Stunden-Diagnose, echte Entscheidung, Slots ersetzen. Und warum Screentime-Limits und Detox-Wochenenden das Problem strukturell nicht lösen.

Digital Detox vs. Social-Media-Exit
Zwei Begriffe, ein Wellness-Produkt und eine echte Frage. Warum die meisten Digital Detoxes nicht halten, wie ein ehrlicher Social-Media-Entzug in vier Stufen wirklich funktioniert — und wann aus Detox echte Befreiung wird.
„Digital Detox" ist ein Wellness-Produkt. Social-Media-Entzug ist Körperwahrheit. Warum Detox-Wochenenden strukturell scheitern, wie die vier Stufen eines ehrlichen Entzugs aussehen — und was in Tag 1, Woche 1 und Woche 3 wirklich passiert.

Hilft eine Social Media Pause?
Drei Suchanfragen, eine einzige Frage — nur in drei verschiedenen Lautstärken: Wann reicht eine Social-Media-Pause? Und wann muss es der radikale Exit sein?
Sieben Tage, vierzehn Tage, dreißig Tage — was eine echte Social-Media-Pause wirklich verändert, warum die meisten am Sonntagabend scheitern und wann aus der Pause der Ausstieg wird. Das praktische Vier-Stufen-Protokoll.

Der große Entzug: 5 Stunden, 5 Schritte — Ein Exit-Programm für den Ausstieg
Kein Digital Detox. Kein Wochenende offline. Ein mentales Exit-Programm nach dem Vorbild von Allen Carrs „Endlich Nichtraucher": fünf Stunden, fünf Schritte, ein Befreiungsakt. Klar, machbar, radikal.
Fünf Stunden, fünf Schritte, ein Befreiungsakt — vom mentalen Fundament über den Befreiungsmoment und das Live-Scroll-Protokoll bis zum Cut und der ersten Stunde danach. Das Kurzprogramm nach Allen Carr, angewandt auf den Social-Media-Exit.

Digital Detox ist die neue Light-Zigarette – und bringt genau gar nichts
Warum weniger Scrollen nicht reicht – und warum nur der radikale Exit wirklich frei macht.
Digital Detox ist die moderne Selbstlüge im Wellness-Gewand: ein bisschen Pause, ein bisschen gutes Gefühl – und dann zurück in die gleiche Abhängigkeit. Wer glaubt, ein hochoptimiertes Sucht-System mit „bewusster Nutzung" austricksen zu können, hat das Spiel nicht verstanden. Warum weniger Scrollen nicht reicht – und warum nur der radikale Exit wirklich frei macht.

„Ich brauche das beruflich" — und 14 weitere Märchen, die wir uns erzählen
Jeder Social-Media-Süchtige hat eine Geschichte. Sie klingt vernünftig, sogar strategisch. Sie ist in fast jedem Fall ein Märchen, das wir uns erzählen, um nicht aufhören zu müssen.
Fünfzehn Lügen, mit denen wir uns im Feed halten — vom „Ich brauche das beruflich" über „Nur kurz schauen" bis „Ich habe es eh unter Kontrolle". Ein forensischer Blick auf die höflichen, professionell klingenden Sätze, die uns in einem System halten, von dem wir längst wissen, dass es uns schadet.

Social Media ist das neue Rauchen — und die Wissenschaft bestätigt das
Sucht by Design, Sucht mit Absicht, Sucht mit Folgen. Die Parallelen zwischen Social Media und Big Tobacco sind keine Metapher mehr — sie sind belegt.
Warum Social Media wie Rauchen wirkt — auf Gehirn, Psyche, Körper, Seele und Gesellschaft. Dopamin-Karussell, Cortisol-Dauerfeuer, Einsamkeitsparadox, die Zigarette der Aufmerksamkeitsökonomie: die zugängliche Kurzfassung der Diagnose, mit allen Cross-Links in den Exit.

Social Media macht süchtig: Die Urteile gegen Meta und Google sind der Big-Tobacco-Moment von Big Tech
Millionen-Urteile gegen Meta. Schlagzeilen weltweit. Und plötzlich steht eine unbequeme Frage im Raum: Was, wenn Social Media nicht einfach nur nervt – sondern systematisch abhängig macht?
Millionen-Urteile gegen Meta und Google. Schlagzeilen weltweit. Und plötzlich steht eine unbequeme Frage im Raum: Was, wenn Social Media nicht einfach nur nervt – sondern systematisch abhängig macht? Warum die Tech-Industrie gerade ihren „Big-Tobacco-Moment" erlebt und weshalb jetzt die beste Zeit ist, digital auszusteigen.

Mediensucht bei Kindern: Wir bauen eine Droge und nennen sie Fortschritt
Wir würden niemals sagen „Ach, lass die Kids doch rauchen, alle machen das!" Heute geben wir ihnen Smartphones und nennen es Fortschritt. Eine aktuelle DAK-Studie wirft unbequeme Fragen auf.
Wir würden niemals sagen „Ach, lass die Kids doch rauchen, alle machen das!" Heute geben wir ihnen Smartphones und nennen es Fortschritt. Eine aktuelle Studie über Mediensucht wirft unbequeme Fragen auf. Neue Studie, alte Wahrheit: Social Media macht süchtig – aber nicht nur Kinder. Warum wir dringend neu über Aufmerksamkeit, Fortschritt, Verantwortung – und den radikalen Social Media Ausstieg nachdenken müssen.

„Do-nothing-Challenge": Juhu, Nichtstun ist jetzt Content
Selbst Stille braucht heute Publikum. Das demonstrative „Bei-mir-sein" wird zum neuen Flex in einer Welt, die ohne Sichtbarkeit kaum noch existieren kann.
Nichtstun ist jetzt Content. Stille ist jetzt Haltung. Rückzug ist jetzt Ästhetik. Über die inszenierte „Do-Nothing-Challenge", den neuen Flex des „Ich brauche das alles nicht" – und die wirklich radikale Kraft des echten, unsichtbaren Verschwindens.