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Leben und so

Leben und so

Dies. Und das. 

Cinematisches Schwarz-Weiß-Editorial-Stillleben auf dunklem Holz: ein exakt gestapelter Turm aus klaren Glasplatten, ein warm-goldener Lichtstrahl fällt von oben durch die Platten als einzige Farbe im monochromen Bild — Metapher für Integrität als Wahrheit und Klarheit übereinander gestapelt.

Integrität ist Wahrheit und Klarheit übereinander gestapelt

Über Elizabeth Gilberts 30-Tage-Integritätskur, Martha Becks Path of Integrity — und die Frage, ob wir uns selbst die TÜV-Plakette verleihen würden.

Integrität hat nichts mit Moral zu tun, sondern mit Übereinstimmung: Passt das, was ich fühle, denke und will, zu dem, was ich tatsächlich tue? Über passive Aggressivität aus Nicht-Integrität, das Nein-Sagen als Kernpraxis — und den Moment, ab dem es Zeit ist, das eigene Leben zum Integritäts-TÜV zu schicken.

·6 Min.
Cinematisches Schwarz-Weiß-Editorial-Stillleben auf dunklem Holz: ein Glasbecher voller Wasser auf einer Herdplatte, feiner Dampf steigt auf, eine warm-goldene Flamme darunter als einzige Farbe im monochromen Bild — Metapher für den Frosch im heißen Wasser und Shifting Baselines.

Shifting Baselines und Frösche im heißen Wasser

Warum wir uns an fast alles gewöhnen — auch an das, was uns umbringt. Und warum es höchste Zeit ist, aus dem heißen Pott zu springen.

Der Frosch im langsam erhitzten Wasser merkt nicht, dass er gekocht wird. Genau so gewöhnen wir uns kollektiv an Klimawandel, Hyperkonsum, Hate und die fiese Stimme, die sagt: „Es lohnt sich nicht, gut zu sein." Über „Shifting Baselines", Harald Welzer, Meike Winnemuth und die unverschämte Idee, einfach damit aufzuhören.

·9 Min.
Cinematisches Schwarz-Weiß-Editorial-Stillleben: ein einzelner warm-goldener Vintage-Sessel steht in einem leeren Raum, daneben eine kleine warm-goldene Leselampe — Sessel und Lampe als einzige Farbe im monochromen Bild, Metapher für Magie und Psychohygiene des Alleinseins.

Über die Magie des Alleinseins

Einsamkeit und Alleinsein sind zwei völlig verschiedene Schuhe. Vom selben Paar. Ein Plädoyer für Stille, Selbstbegegnung und Psychohygiene.

Wer einsam ist, leidet. Wer allein ist, genießt. Über Tankstelle Alleinsein, das Gummiband zwischen Nähe und Distanz, Solo-Roadtrips und warum Sara Blakely sich zum 50. Geburtstag sieben Tage allein wünschte — und was wir daraus lernen können.

·8 Min.
Cinematisches Schwarz-Weiß-Editorial-Stillleben auf grobem Holztisch: zwei Gläser Rosé und Champagner, ein Zweig Lavendel, ein Leinentuch und ein Baguette, warm-goldenes Nachmittagslicht als einzige Farbe im monochromen Bild — Metapher für einen Sommer in der Provence.

(M)Ein Sommer in der Provence: Ein Liebesbrief

Ein Ferienhaus für 10, eine Gemengelage aus Family und Friends, Rosé in allen Farbvarianten — und die Erkenntnis, dass die Provence einfach alles regelt.

Saint-Rémy, Zikaden 24/7, Croissants durch Olivenhaine, Champagner ab 13 € die Flasche, Nostradamus, van Gogh und ein Vermieter, der einen mit Limoncello abfüllt. Ein Liebesbrief an das „House of open doors", an den provenzalischen Triathlon (Essen, Schlafen, Trinken) — und an ein Glück, für das man keine Sternschnuppen braucht.

·8 Min.