Alica Büchel: Rebellischer Wirbelwind auf Liebes-Mission // Das macht man doch nicht - Talk (5)

In Alica habe ich mich spontan blitzverliebt. Liebe auf den ersten Blick. Ich habe selten einen Menschen mit so viel Lebensfreude, so viel Strahlen und so viel positiver Energie erlebt. Wo Alica ist, geht die Sonne auf. 

Alica ist Schauspielerin, Moderatorin und Coach. Zusammen mit ihrem Freund Timm betreibt sie das Unternehmen Basic Principles, eine Online-Plattform für gesunde und glückliche Beziehungen (Videos, Coaching, Podcast, Blog, Events). 

Überhaupt ist das Thema "Liebe" genau das, wofür Alicas Herz schlägt. Nicht nur in Beziehungen, sondern auch die Liebe zu sich selbst und in der Welt an sich. Dafür machen sich Alica und Timm demnächst in einem Van, Crowdfunding-finanziert, mit einem Filmteam auf den Weg, um die Liebe in all ihren Facetten in Deutschland für ihr Projekt "Heimatliebe" zu finden und zu entdecken. 

California State of Mind - ein Reisebericht (Teil 3)

Nach einigen Tagen in meinem Magic-Welpen-AirBnB ziehe ich um. Das hatte ich auch genau so geplant, einige der wenigen Dinge, die ich für meinen Trip wirklich geplant hatte. Ich wollte unbedingt wissen, wie es im „Lavender Inn“, einem gemütlichen Bed&Breakfast, wirklich ist. In meinem Roman „Honeymoon mit mir“ habe ich die Protagonistin dort einige Zeit im „Lavender Inn“ wohnen und sie dort eine coole und schöne Zeit haben lassen. Ich war neugierig. Ist es dort wirklich so toll, wie ich es mir ausgemalt hatte? Ich schlüpfte mal eben in meine eigene Roman-Figur. Wobei, das tat ich ja schon seit einigen Tagen. Ein bißchen. 

Als ich mein AirBnB verlasse, bin ich tatsächlich ein ganz klein wenig wehmütig. Auch wenn es nur sechs Tage waren, habe ich mich dort einfach nur wohl gefühlt. Ich habe noch immer, Wochen danach, das leise, zarte Kling-Klang-Klong der Windspiele im Ohr, die dort immer zu hören waren, auch nachts. 

Lesson 14: Ich staune immer wieder, wie schnell man sich an etwas gewöhnen und es lieb haben kann. 

California State of Mind - ein Reisebericht (Teil 2)

Meine zweite California-Bike-Tour mache ich mit Kashi. Kashi ist eigentlich „Private Chef“, Privatkoch in wohlhabenden Haushalten und Familien, und auch er macht das mit den Bike-Tours, wann immer er Lust und Laune und Zeit dafür hat. Ich habe zu Kashi sofort einen guten Draht, und wir quatschen und philosophieren während unserer Tour über unterschiedlichste Themen. Ich verpasse die ganze Zeit fast die coole Landschaft um mich herum, weil ich so vertieft ins Gespräch bin. Wir fahren von Ojai 15 Meilen (ca. 24km) runter an die Küste nach Ventura zum Beach. Und später die selbe Strecke wieder hoch zurück. Er schämt sich für Trump, und ich frage ihn, ob er es für wahrscheinlich hält, ob Michelle Obama die nächste Präsidentin wird. „Wir würden uns das alle sehr wünschen, sie wäre fantastisch, aber so richtig glaube ich das nicht. Warum sollte sie sich den Stress ein zweites Mal antun?“, sagt er. Aber er nennt einen Namen einer anderen Frau, den ich dummerweise schon wieder vergessen habe, von der er denkt, dass sie auch eine prima Anwärterin wäre. 

California State of Mind – ein Reisebericht (Teil 1)

Da sitze ich also. Im Flieger nach Los Angeles. Allein. Knapp 2 Wochen werde ich mich durch California treiben lassen. Allein. Einfach so. Ohne Plan. Ohne To-Do´s. Just go with the flow und schauen, was der Tag so bringt. Das alles ziemlich sehr spontan. 

California ist eines meiner Schon-Immer-Sehnsuchts-Ziele. California und ich, irgendwie ist da was, wir haben das was am Laufen. Und erst vor wenigen Tagen flüsterte mir mein Leben zu, ich muss da hin. Sofort. Allein. Einfach mal in ein anderes Lebensgefühl schlüpfen, in ein anderes Leben eintauchen, ein anderes Leben anziehen. Aus dem einen und anderen Grund.

Die Vernunft-Stimme im Kopf, die mir sagen will „aber du kannst doch nicht einfach, viel zu teuer, klemm dich doch besser hinter den Schreibtisch und mach Marketing für dein Business, sei fleißig, und überhaupt, kommt dein Sohn 2 Wochen ohne dich klar?!“ wird sehr schnell sehr leise, als ich die Flugpreise googele und diese erstaunlich günstig sind. Da bin ich schon teurer von Köln nach München geflogen. Ich buche. Innerhalb von Sekunden. Und die Sache ist geritzt. Es ist ein Impuls, dem ich einfach folge. Ich habe ein fettes Glückskeks-Grinsen im Gesicht und ein süßes Glückskeks-Gefühl im Bauch. Und das ist so viel stärker als jede mahnende Vernunft-Stimme im Kopf. Und mein Sohn dazu nur, als ich ihm davon erzähle, „Amerika? Cool!“ und dann ist der Drops auch schon gelutscht. Und natürlich kommt er wunderbar ohne mich klar. Er ist in besten Händen. 

Lesson 1: Gründe dagegen gibt es immer tausende. Sie verpuffen aber erstaunlich schnell, wenn man einfach macht.

🔊🔊🔊 Maxi Gstettenbauer – Comedian im Zen mit Haltung, Herz und Hirn // Podcast #11

Maxi Gstettenbauer ist Comedian mit Leib und Seele. Seit über 10 Jahren macht er StandUp-Comedy, und das RICHTIG gut. Bei Facebook und Youtube sammelt er immer wieder Millionen Klicks und Likes ein, seine Tour ist regelmäßig ausverkauft. Maxi ist also verdammt erfolgreich. 

Aber Maxi hat eine ganz eigene Definition von Erfolg. Ihm geht es um viel mehr (oder viel weniger, aber dafür umso wichtiger?) als darum, viel Asche zu machen und die Hallen zu füllen. Er will den Flow, er will Spaß und Leidenschaft, er will eigentlich gar nichts wollen - denn nur so ist er die beste Version seiner selbst. Ja, wir haben im Interview richtig philosophiert!

First Principle Thinking: Es gibt keine Wahrheit

Schon mal was vom „First Principle“ gehört? Es ist das ERSTE PRINZIP. Das erste Prinzip haben die alten griechischen und römischen Philosophen schon definiert. Demnach gibt es für alles eine sogenannte „fundamentale Wahrheit“. Sie ist der Kern einer Sache, unabänderlich und richtig. An ihr gibt es nichts zu rütteln. Es ist sozusagen der Boden der Erkenntnis, unter den es nicht tiefer geht. Stunde Null. Es gibt aber kaum einen Bereich in unserem Leben, für den eine fundamentale Wahrheit gilt. Weil unser Leben nur in „bekannten Wahrheiten“ statt findet. Das sind Wahrheiten, die alle weit über der fundamentalen Wahrheit schweben, die immer weiter runtergebrochen und hinterfragt werden können. 

Letztlich ist es sowas wie das berühmte „Geht nicht, gibt´s nicht.“ 

Maxi Gstettenbauer – Comedian im Zen mit Haltung, Herz und Hirn // Das macht man doch nicht - Talk (4)

Maxi Gstettenbauer ist Comedian mit Leib und Seele. Seit über 10 Jahren macht er StandUp-Comedy, und das RICHTIG gut. Bei Facebook und Youtube sammelt er immer wieder Millionen Klicks und Likes ein, seine Tour ist regelmäßig ausverkauft. Maxi ist also verdammt erfolgreich. 

Aber Maxi hat eine ganz eigene Definition von Erfolg. Ihm geht es um viel mehr (oder viel weniger, aber dafür umso wichtiger?) als darum, viel Asche zu machen und die Hallen zu füllen. Er will den Flow, er will Spaß und Leidenschaft, er will eigentlich gar nichts wollen - denn nur so ist er die beste Version seiner selbst. Ja, wir haben im Interview richtig philosophiert!

Essen ist Zeitverschwendung!

Nichts essen?! Das macht man doch nicht! Doch. Und zwar so.

Es gibt so Tage, eigentlich recht oft, da habe ich überhaupt keine Lust und noch weniger Zeit, mir großartig was zu essen zu machen, mittags essen zu gehen oder mir im Home-Office was zusammen zu zimmern. An solchen Tagen koche ich nur einmal, abends, was leckeres und gesundes, worauf ich mich auch richtig freue. Aber den Rest des Tages will ich in Action sein und meine wenige Zeit nicht mit Essen verplempern. Da empfinde ich Essen echt als Zeitverschwendung und Belastung. 

Und es gibt Tage, da bin ich viel unterwegs, und da habe ich erst recht keine Lust auf die ganzen furchtbar schlechten To-Go-Ernährungsangebote, über die ich mich nur aufregen könnte. Ich komme in Meetings, da stehen Brezeln und Croissants und Brötchen auf dem Tisch. Nein, verdammt, ich will das nicht essen! In Tankstellen das übliche processed food, Bockwürstchen und Muffins. Na super. Ja, es gibt auf Bahnhöfen und Flughäfen zwar hier und da halbwegs gesunde Alternativen, aber die sind immer noch vollgepumpt mit Industrie-Pampen, viel zu viel Zucker und viel zu wenig Nährstoffen. Einfach zu viel „beiges“ und „braunes“ Essen, wie ich es immer nenne, frittierte und gebackene Null-Nährstoff-Kalorien-Füllmengen-Bomben, die nichts, aber auch rein gar nichts, für dich tun. Im Gegenteil. Das Zeug macht dich kaputt. 

🔊🔊🔊 Mit Herz & Liebe – Erfolgreich ohne Plattenvertrag / Podcast #10

Martin Herzberg ist ein ganz besonderer Musiker. Er macht "bewegende Klaviermusik", modern, berührend, echt, authentisch, nah, Ohren-Soulfood, für Seele und Herz. Auf seinen Konzerten schafft er eine unglaubliche, liebevolle und berührende Atmosphäre, ganz ohne große Show und ohne Inszenierung. Allein das ist bemerkenswert. Bemerkenswert ist aber auch, dass sich Martin innerhalb der letzten Jahre sein Publikum und seine Fans erspielt hat, völlig ohne Support durch Plattenfirmen und Musik-Branchen-Glamour-Gedöns. Seine Alben und Touren produziert und finanziert er selbst, teilweise mit Hilfe von Crowdfunding. Dass das nicht immer einfach ist, aber diese Freiheit ihm so viel bedeutet, darüber hat er mit mir gesprochen.

Prognosen sind für´n Arsch - und warum wir uns trotzdem krampfhaft an ihnen festhalten

Das Leben ist ja genau deshalb so wahnsinnig aufregend und uns kirre machend, weil wir in einem ständigen Widerspruch leben. Es ist der Konflikt, alles kontrollieren zu wollen, aber rein gar nichts kontrollieren zu können. Wahrscheinlich lacht das Universum und macht sich vor Kichern in die Buchse, wenn es uns hilflose Würmchen dabei beobachtet. 

Dinge geschehen, wie sie geschehen. Ob man dabei nun an den Zufall glaubt, an Schicksal, Vorhersehung oder einen lieben Gott, der das alles so plant, ist eigentlich schnurzpiepegal. Sie geschehen halt, warum auch immer. #achselzuck

Mit Herz & Liebe – Erfolgreich ohne Plattenvertrag 🎹💙🎹 Das macht man doch nicht – Talk (3)

Martin Herzberg ist ein ganz besonderer Musiker. Er macht "bewegende Klaviermusik", modern, berührend, echt, authentisch, nah, Ohren-Soulfood, für Seele und Herz. Auf seinen Konzerten schafft er eine unglaubliche, liebevolle und berührende Atmosphäre, ganz ohne große Show und ohne Inszenierung. Allein das ist bemerkenswert. Bemerkenswert ist aber auch, dass sich Martin innerhalb der letzten Jahre sein Publikum und seine Fans erspielt hat, völlig ohne Support durch Plattenfirmen und Musik-Branchen-Glamour-Gedöns. Seine Alben und Touren produziert und finanziert er selbst, teilweise mit Hilfe von Crowdfunding. Dass das nicht immer einfach ist, aber diese Freiheit ihm so viel bedeutet, darüber hat er mit mir gesprochen.

Nichts zu riskieren ist das größte Risiko überhaupt

In meinen Vorträgen und Seminaren gibt es immer einen ganz besonderen Moment. Dann ist es still, und hier und da kullern auch mal Tränen. Nicht, weil ich ICH so ergreifend bin, sondern weil ich einen Text vorlese, der den einen oder anderen doch irgendwie ganz schön erwischt. 

Der Text ist nicht von mir. Der Text ist mir irgendwann mal per Zufall im Internet über den Weg gelaufen, leider gibt es keine Verfasser/Autoren-Angabe dazu, sonst würde ich ihn oder sie natürlich nennen. Da ich immer wieder nach diesem Text gefragt werde: Hier ist er nun. 

Glück ist eine Entscheidung 💜💜💜 Das macht man doch nicht – Talk (2)

Es gibt Menschen, die strahlen und sind so voller Lebensenergie, Freude und Liebe. Aber auch bei denen ist nicht immer alles eitel Sonnenschein. Nadine, leidenschaftliche Catering-Unternehmerin mit Herz, erzählt aus ihrem bewegten Leben: Wie sie als "reiche Metzger-Dynastie-Erbin" alles verlor und neu anfangen musste, woher sie den Mut nimmt, Dinge anders zu machen und dass das Leben viel zu bunt ist, um jeden Tag das gleiche zu tun. Ein unglaublich offenes, herzliches, ehrliches und mutmachendes Gespräch!

Regeln? Es gibt keine Regeln. Mach doch einfach, was du willst.

Was haben ein kommunistisches Känguru und Elon Musk gemeinsam? Ziemlich viel. Dazu später mehr. 

Dürfen wir wirklich machen, was wir wollen? Ja. Wenn wir die Grenzen des gesunden Menschenverstandes nicht überschreiten. 

Denn was sind eigentlich REGELN? Es gibt Gesetze und ungeschriebene Gesetze. Um letztere geht es hier. Es geht hier nicht um die klassischen Gesetze aus dem Grundgesetzbuch. Das ist Menschenverstand, logo. Und das ist auch in den meisten Fällen sehr, sehr gut, dass wir diese Regeln und Gesetze für unser menschliches Zusammenleben haben. Der Hesse würde jetzt sagen: „Brauche mehr gar ned drüber redde!“ Isso. Basta. Punkt. 

Aber, was uns viel mehr einschränkt, sind eben diese „ungeschriebenen Gesetze“. Da stecken wir voll drin. Die zwängen uns ein. Ich nenne sie immer diese „Das macht man doch nicht!“-Stimme im Kopf. Unser eigener Richter im Kopf, der uns weis machen möchte, was wir dürfen und was nicht, was geht, und was nicht geht. Und wenn es nach ihm geht, dürfen wir ziemlich wenig. Denn der Richter plappert oft völlig unhinterfragt nach, was andere Richter ihm aus anderen Köpfen unhinterfragt vorplappern. 

Warum du nicht mehr darüber nachdenken musst, was andere von dir denken

Völlig frei und und unabhängig davon sein, was andere von einem denken oder über einen sagen, das ist DIE Königsdisziplin für alle „Rule-Breaker“. Alexandra Reinwarths Buch „Am Arsch vorbei geht auch ein Weg“ steht nicht umsonst seit Monaten auf den Bestseller-Listen ganz oben, was darauf schließen lässt, wie groß die Sehnsucht von uns allen ist, einfach unser Ding machen zu können, ohne Eingemische, Erwartungsdruck, Gedenke und Gelaber der lieben Mitmenschen.

Nicht mißverstehen: Denn natürlich sollen wir uns weiter mit anderen Menschen über unsere Ideen austauschen, uns Sparrings-Partner suchen, wir brauchen Freunde, Kritiker, Weggefährten, das ist wichtig, um voran zu kommen. 

Aber die größte Angst, die Angst, die uns am meisten BEHINDERT und HEMMT, ist doch die, von anderen nicht gemocht zu werden, dass die lästern, blöde Dinge über uns sagen oder denken. Es ist die Angst, dass wir deren ERWARTUNGEN nicht erfüllen können. Es ist dieses verhuschte und völlig dämliche „Was sollen bloß die Nachbarn sagen?“. 

🔊🔊🔊 Warum "unartig" sein die wichtigste Zutat für Innovation und Kreativität ist / Podcast (8)

In der achten Folge vom "DAS MACHT MAN DOCH NICHT?!"-Podcast geht es um Innovation und Kreativität. Wir wollen es alle sein, sind es aber gar nicht. Aber warum? Und was sind die wichtigsten Zutaten, um wirklich innovativ und kreativ sein zu können? 

Warum "unartig" sein die wichtigste Zutat für Innovation und Kreativität ist

Wollen wir nicht alle gern innovativ und kreativ sein? So total crazy, so voll Hipster und Disruption und digital und thinking out of the box und VUKA und Design Thinking StartUp und so voll Berlin-Hinterhof-Style? Yeah. 

Mal ganz ehrlich und nüchtern betrachtet: Sind wir wirklich innovativ und kreativ? Arbeiten wir in einem innovativen und kreativen Unternehmen? Wollen wir das überhaupt? Will das Unternehmen überhaupt wirklich kreativ und innovativ sein? Und was bedeutet das überhaupt? 

🔊🔊🔊 Quantenheilung ist keine Fußpflege / Podcast (7)

In der siebten Folge vom "DAS MACHT MAN DOCH NICHT?!"-Podcast gibt es einen Special Guest! Denn ab und an lade ich mir Menschen ein, die ungewöhnliche Dinge tun und ungewöhnliche Wege gehen. Freigeister, Regelbrecher und Co. sind hier herzlich Willkommen und werden mit Fragen ausgequetscht. 

Quantenheilung ist keine Fußpflege! 💫💫💫 Das macht man doch nicht – Talk (1)

Was ist eigentlich Energie-Arbeit? Und was zur Hölle ist bitteschön Quantenheilung?! Wie man mit Energie-Arbeit zu seinem inneren Kern kommt, wie man mit Energie-Arbeit Blockaden löst – und dass das alles kein Eso-Öko-Klangschalen-Gedöns sein muss, sondern witzig, frech und bodenständig sein kann, das zeigt "Energie-Tante" Saskia Winkler. Saskia hat sich den skeptischen und frechen Fragen in Henriette Frädrichs "Das macht man doch nicht-Talk" gestellt.