Warum "unartig" sein die wichtigste Zutat für Innovation und Kreativität ist

Wollen wir nicht alle gern innovativ und kreativ sein? So total crazy, so voll Hipster und Disruption und digital und thinking out of the box und VUKA und Design Thinking StartUp und so voll Berlin-Hinterhof-Style? Yeah. 

Mal ganz ehrlich und nüchtern betrachtet: Sind wir wirklich innovativ und kreativ? Arbeiten wir in einem innovativen und kreativen Unternehmen? Wollen wir das überhaupt? Will das Unternehmen überhaupt wirklich kreativ und innovativ sein? Und was bedeutet das überhaupt? 

🔊🔊🔊 Quantenheilung ist keine Fußpflege / Podcast (7)

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In der siebten Folge vom "DAS MACHT MAN DOCH NICHT?!"-Podcast gibt es einen Special Guest! Denn ab und an lade ich mir Menschen ein, die ungewöhnliche Dinge tun und ungewöhnliche Wege gehen. Freigeister, Regelbrecher und Co. sind hier herzlich Willkommen und werden mit Fragen ausgequetscht. 

Folge 1: Was ist eigentlich Energie-Arbeit? Und was zur Hölle ist bitteschön Quantenheilung?! Wie man mit Energie-Arbeit zu seinem inneren Kern kommt, wie man mit Energie-Arbeit Blockaden löst – und dass das alles kein Eso-Öko-Klangschalen-Gedöns sein muss, sondern witzig, frech und bodenständig sein kann, das zeigt "Energie-Tante" Saskia Winkler. Saskia hat sich den skeptischen und frechen Fragen in Henriette Frädrichs "Das macht man doch nicht-Talk" gestellt. Mehr über Saskia Winkler HIER

Das Interview gibt es auch live und in Farbe als VIDEO - und zwar HIER

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Quantenheilung ist keine Fußpflege! 💫💫💫 Das macht man doch nicht – Talk (1)

Henriette Frädrich

Im neuen DAS MACHT MAN DOCH NICHT – TV lade ich mir Menschen ein, die ungewöhnliche Dinge tun und ungewöhnliche Wege gehen. Freigeister, Regelbrecher und Co. sind hier herzlich Willkommen und werden mit Fragen ausgequetscht. 

Folge 1: Was ist eigentlich Energie-Arbeit? Und was zur Hölle ist bitteschön Quantenheilung?! Wie man mit Energie-Arbeit zu seinem inneren Kern kommt, wie man mit Energie-Arbeit Blockaden löst – und dass das alles kein Eso-Öko-Klangschalen-Gedöns sein muss, sondern witzig, frech und bodenständig sein kann, das zeigt "Energie-Tante" Saskia Winkler. Saskia hat sich den skeptischen und frechen Fragen in Henriette Frädrichs "Das macht man doch nicht-Talk" gestellt. Im Video ⬇ unten eine kurze Trailer-Vorschau, und wer sich die volle Dröhnung geben mag, der kann sich das KOMPLETTE INTERVIEW (ca. 45min) HIER anschauen. 

Trailer-Video. Das KOMPLETTE INTERVIEW (ca. 45min) HIER anschauen. 

Mehr über Saskia Winkler HIER

🔊🔊🔊 Scheitern, fuckedup und Co: Seine eigene Firma bei EBAY verkaufen / Podcast (6)

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In der sechsten Folge vom "DAS MACHT MAN DOCH NICHT?!"-Podcast geht es um ein echtes Autsch-Thema: Das Scheitern. 

Darf, soll, will man über sein eigenes „Scheitern“ erzählen? Das raus posaunen? Mit der Welt teilen? Neee, das macht man doch besser lieber nicht! Aber warum eigentlich nicht?

Henriette Frädrich erzählt diesmal ihre sehr persönliche Story, vom Gründen und Aufbauen ihres StartUps Pharmatching.com, und dass die Dinge, leider, nicht so gelaufen sind, wie sie sich das ausgemalt hatte. Aber ist das ein Grund, den Kopf in den Sand zu stecken? Nein! 

Den ganzen Artikel samt weiterer Infos, Links und Pics zu dieser Podcast Episode HIER lesen. 

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Kill your darlings & time to say Goodbye: Seine Firma bei EBAY verkaufen

Darf, soll, will man über sein eigenes „Scheitern“ schreiben? Das raus posaunen? Mit der Welt teilen? Neee, das macht man doch nicht! Aber warum eigentlich nicht?

Scheitern ist ja das neue cool, FuckUpNights sind voll in, und yeah, Scheitern ist ja ach so voll sexy. Sagen alle, liest man überall. Hinfallen, auf die Fresse fliegen, wieder aufstehen, weiter geht´s. Hm. Wenn man das bei und von ANDEREN liest, ist das ja auch voll cool. Wenn´s dabei aber um einen selber geht, ist das vor allem nur eins: Voll Scheiße. Richtig mega-arsch-kack-Scheiße.

Denn natürlich will man nur seine Erfolge feiern. Aber da, wo man auf die Fresse geflogen ist, das am liebsten vertuschen, verheimlichen, untern Teppich kehren. Und ich denke mir: Nö. Raus damit. Ich gebe zu, ich habe lange damit gehadert. Denn es tut nicht nur weh, sich das selbst einzugestehen, dass Dinge nicht so gelaufen sind, wie man es mal vorhatte, sondern eben auch, das nach außen mit Haltung und Würde zu vertreten. Jeder bildet sich auf deine Story einen eigenen Reim, jeder hat dazu eine Meinung, sicherlich nicht immer die schönste. Aber das ist am Ende des Tages ja auch nicht mein Problem, ich kann es sowieso nicht kontrollieren, was andere sagen und denken. Und es geht auch gar nicht um die anderen. Und doch haben wir genau davor die meiste Angst, wenn wir ehrlich sind. Was sagen und denken die anderen? Und doch ist genau das nur eins: EGAL. Völlig irrelevant. 

Was man alles so findet, wenn man sich selbst finden will

Was macht, lernt und erkennt man 6 Tage lang auf einem Persönlichkeitsentwicklungs-Seminar, das auch noch „360° DU - Das Kriegerseminar“ heißt? Ziemlich viel. Verdammt viel. 

Vorneweg: Danke an Denys. Danke an Manuel. Danke an alle Mitkrieger. 

Es ist schwer, das, was in den 6 Tagen am Fuschl-See so „abgegangen“ ist, in Worte zu packen. Zu sortieren. Und es galt der Ehren-Kodex „What happens in Fuschl, stays in Fuschl“. Aber, ich bin so voller Eindrücke, ich will das teilen. Ich muss das teilen. Zumindest das, was ich für mich mitnehmen konnte. Ich platze sonst noch! Und kann mich auch gar nicht auf andere Dinge und meine Arbeit und Projekte konzentrieren, solange all die vielen Gedanken in meinem Hirn rumflattern. 

Ich habe „sowas“ noch nie gemacht. Ich bin eigentlich viel zu cool für so Seminar-Kram, und dann noch mit Schwertern rumfuchteln und Gruppen-Aktivitäten und „Spiele“, uäh, ich hasse interaktive Spiele, und überhaupt, dieses ganze Seminar-Gedöns, brauch´ ich nicht, will ich nicht. Ich kenne meine Macken, ich kenne meine Abgründe, ich kenne meine Stärken, ich kenne mich, ich lese zu allem 15 Bücher parallel und gleichzeitig, fresse Wissen dazu stapelweise, ziehe mir bei Youtube zig Vorträge von smarten Menschen aus aller Welt zu allen möglichen Themen rein. Ich weiß sowas von Bescheid. Hm. Is klar. Siehe Lektion 3. 

🔊🔊🔊 Das großartigste und wertvollste Unternehmen der Welt hat keinen Chef: Unser Körper / Podcast (5)

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In der fünften Folge vom "DAS MACHT MAN DOCH NICHT?!"-Podcast geht es um unseren Körper - und warum ausgerechnet unser biologischer Fleischklops ein echtes "Rolemodel" in Sachen moderne Unternehmensführung und Organisationsstruktur (z.B. Holarchie und Heterarchie) ist. 

Der Körper hat keinen Chef. Der Körper braucht keinen Chef. Der funktioniert einfach. Das großartigste und wertvollste Unternehmen der Welt braucht keinen Chef. Und alle Beteiligten machen trotzdem mit. Warum brauchen dann also Unternehmen Chefs? Chefs, auch nichts weiter als eine Ansammlung von Zellen. Mitarbeiter ebenso. Wenn die Ansammlung von Zellen und Organen (= Mensch) von allein funktioniert, warum klappt dann die Ansammlung von Ansammlung von Zellen und Organen (also wenn mehrere Menschen zusammen sind) nicht aus sich selbst heraus? 

Management by Biologie, Management by Zellplan: Was können wir für Unternehmen und Führung daraus lernen? Oder worüber können wir zumindest mal nachdenken? Und uns inspirieren lassen? 

Den ganzen Artikel samt weiterer Infos, Links, Videos und Pics zu dieser Podcast Episode HIER lesen. 

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Das großartigste und wertvollste Unternehmen der Welt hat keinen Chef: Unser Körper

Was wir von unserem Körper über Unternehmensstrukturen und Führung lernen können

Hat der Körper einen Chef? Es gibt so Fragen, die ploppen manchmal einfach auf. Und dann sind sie da und lassen einen nicht mehr los. Also: Hat der Körper einen Chef? 

Ich überlege. Wer hat im Körper das Sagen? Ist es das Hirn? Ist es das Herz? Der Darm? Die Wissenschaft erkennt ja derzeit, dass unser Darm unser zweites Hirn ist. Ist es der Penis? Ähm. Okay. Hier ist die Antwort leicht: Ja. Beim Mann ist der Penis der Chef. Ganz klar und eindeutig. Höhö. Gnihihi. Bitte geben Sie an dieser Stelle das Lesen aufgrund des niedrigen Niveaus nicht auf! Im letzten Drittel wird der Artikel höchst sachlich und seriös. Versprochen. 

🔊🔊🔊 Warum ich nicht mehr frühstücke / PODCAST (4)

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In der vierten Folge vom "DAS MACHT MAN DOCH NICHT?!"-Podcast brechen wir ein echtes Tabu! Wir kicken eine der größten Ernährungsmythen überhaupt: "Das Frühstück ist die wichtigste Mahlzeit des Tages". Wirklich?!

In dieser Episode lernst du: 

  • Warum wir nicht frühstücken müssen, wenn wir nicht frühstücken wollen
  • Fasten, und intermittierendes Fasten, als wahres Wunder-Tool für und gegen alles
  • Rulebreaking und Eigenverantwortung auch in Sachen Ernährung 

Den ganzen Artikel samt weiterer Infos, Links, Videos und Pics zu dieser Podcast Episode kannst du auch HIER  lesen. 

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🔊 🔊 🔊 Prognosen sind für´n Arsch - und warum wir uns trotzdem krampfhaft an ihnen festhalten / PODCAST 3

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In der dritten Folge vom "DAS MACHT MAN DOCH NICHT?!"-Podcast geht es um unsere Angst vor dem Unvorhersehbaren und unseren Kontrollwahn. 

Das Leben ist ja genau deshalb so wahnsinnig aufregend und uns kirre machend, weil wir in einem ständigen Widerspruch leben. Es ist der Konflikt, alles kontrollieren zu wollen, aber rein gar nichts kontrollieren zu können. 

In dieser Episode lernst du: 

1. Warum wir eigentlich alles immer kontrollieren wollen.
2. Woher die Angst kommt.
3. Warum Prognosen nur teilweise nützlich sind.
4. Wie wir gelassen mit der Unvorhersehbarkeit des Lebens umgehen können. 

Den ganzen Artikel samt weiterer Infos, Links, Videos und Pics zu dieser Podcast Episode kannst du HIER  lesen. 

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Prognosen sind für´n Arsch - und warum wir uns trotzdem krampfhaft an ihnen festhalten

Das Leben ist ja genau deshalb so wahnsinnig aufregend und uns kirre machend, weil wir in einem ständigen Widerspruch leben. Es ist der Konflikt, alles kontrollieren zu wollen, aber rein gar nichts kontrollieren zu können. Wahrscheinlich lacht das Universum und macht sich vor Kichern in die Buchse, wenn es uns hilflose Würmchen dabei beobachtet. 

Dinge geschehen, wie sie geschehen. Ob man dabei nun an den Zufall glaubt, an Schicksal, Vorhersehung oder einen lieben Gott, der das alles so plant, ist eigentlich schnurzpiepegal. Sie geschehen halt, warum auch immer. #achselzuck

🔊 🔊 🔊 Kill your dreams - warum Träume auch mal platzen dürfen, um glücklich zu sein / PODCAST (2)

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Das macht man doch nicht

In der zweiten Folge vom "DAS MACHT MAN DOCH NICHT?!"-Podcast geht es um unsere Träume und Idealvorstellungen. 

Wir alle haben diese Wunschbilder in unseren Köpfen, die von Gedanken wie „Wenn ich erst mal das und das habe oder bin, dann bin ich glücklich!“ begleitet werden. Die Traumbeziehung. Die Traumwohnung. Der Traumkontostand. Der Traumbody. Das Traumkind. Der Traumjob. Das Traumleben. Das Traumhaus. Der Traumpartner. Und so weiter.

Aber was, wenn man feststellt, dass sich so ein Traum als Alptraum erweist? Was, wenn man sich unter Mühen und Ächzen einen Traum erarbeitet hat, und dann ist das alles nicht so, wie man sich das vorgestellt und in pastelligen Glitzerfarben ausgemalt hat?

Du lernst diese Lektionen: 

1. Träume dürfen hinterfragt werden. 
2. Fast alle Entscheidungen können rückgängig gemacht werden. 
3. Wir müssen mit unserer Familie nicht in ein Haus im Grünen einziehen, nur weil alle es so machen. 
4. Wir müssen nicht immer durchhalten. 
5. Manchmal braucht es Umwege, um heraus zu finden, was man wirklich will. 
 

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Kill your dreams - warum Träume auch mal platzen dürfen, um glücklich zu sein

Wir alle haben diese Ideal-Vorstellung davon, wie es wohl wäre, all unsere Wünsche und Träume zu verwirklichen. Wie oft hören wir „Träume nicht Leben, lebe deinen Traum!“. Hachja. 

Wir haben diese Wunschbilder in unseren Köpfen, die von Gedanken wie „Wenn ich erst mal das und das habe oder bin, dann bin ich glücklich!“ begleitet werden. Die Traumbeziehung. Die Traumwohnung. Der Traumkontostand. Der Traumbody. Das Traumkind. Der Traumjob. Das Traumleben. Das Traumhaus. Der Traumpartner. Und so weiter.

"Kann ich?" oder "Darf ich?"

In der Süddeutschen Zeitung entdeckt, toller Artikel, lang, aber absolut lesenswert und fette Lese-Empfehlung. 

Ich wär' so gern eine andere!
Einmal im Jahr nimmt sich unsere Autorin zwei Wochen Auszeit und macht alles, was sie sich sonst im Alltag nicht erlaubt. Dabei fragt sie sich: Kann man als Erwachsener noch mal ein völlig anderer Mensch werden? Eine Nachforschung. 

🔊 🔊 🔊 „Regeln? Es gibt keine Regeln!“ - Was wir von einem der besten Köche der Welt und einer Netflix-Doku lernen können / PODCAST (1)

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Das macht man doch nicht

Mein neuer "DAS MACHT MAN DOCH NICHT?!"-Podcast ist gestartet! In der ersten Episode lernen wir von einem der besten Köche der Welt, Grant Achatz, warum Regeln brechen eine ziemlich gute Sache ist.  


In der ersten Folge lernst du diese 11 Lektionen: 

1. Regeln?! Es gibt keine Regeln. Mach doch einfach, was du willst! 
2. Spaß und Humor sind wichtig – vor allem auch im Job. 
3. Gute Chefs, doofe Chefs: Geh deinen eigenen Weg. Und trenne dich von denen, die deine Werte nicht teilen und dich klein halten. 
4. Unendliche Kreativität und Freude am Experimentieren. 
5. Kill your darlings. Stell´alles in Frage. Immer wieder. Und: Mach es dir zur Routine, immer wieder neues zu tun. 
6. Echte Freundschaft. Loyalität. Such dir die richtigen Menschen, mit denen du gern arbeiten möchtest. 
7. Geh offen mit Schicksalsschlägen um: Es könnte deine Rettung sein. 
8. Es gibt immer eine Lösung. Du musst sie nur finden. 
9. Vertrau deinem Team und lass los. 
10. Wahre Gastfreundschaft. 
11. Sei halt einfach ein netter, guter, freier Mensch. 

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„Regeln? Es gibt keine Regeln!“ - Was wir von einem der besten Köche der Welt und einer Netflix-Doku lernen können

Ich liebe die Netflix-Serie „Chef´s Table“. In dieser großartigen und Emmy-prämierten Doku-Serie, mittlerweile in der 3. Staffel, werden herausragende Köche aus der ganzen Welt portraitiert, allesamt mehrfach ausgezeichnet und zu den besten ihrer Zunft gehörend. Man lernt dabei nicht nur die Köche als Mensch sehr gut kennen, sondern auch ihren Werdegang, wie sie sich durchkämpfen mussten – und auch ihre beeindruckende und kaum in Worte zu fassende Leidenschaft für die Kochkunst. Es ist doch nur Essen! – mag man vielleicht denken, aber „Essen“ ist für diese Menschen so viel mehr: Kunst, Erlebnis, Abenteuer, Verbindung mit der Natur, Sinnlichkeit, Begeisterung, Leidenschaft, Kreativität. Die Köche aus der Serie sind alle so unterschiedlich, mit so verschiedenen Zugängen zum Thema Essen, so individuell. Von traditionell über Molekular-Konzepte bis hin zu freaky Erlebnis-Outdoor-Küche ist alles dabei. Und ja verdammt, das Wasser läuft einem natürlich im Mund zusammen, wenn man die Serie guckt. Doch nicht nur das. Auch die Reiselust wird geweckt, denn die Doku findet ihre Protagonisten an den unterschiedlichsten und teils abgelegensten Orten dieser Welt.

24 Lektionen für angehende Comedians - und andere Bühnenfutzis jeglicher Art

Oder auch: Die Psychologie der Comedy

Seit kurzem erst wage ich mich auf die Comedy-Bühnen. Auf Bühnen und vor Publikum stehe und stand ich schon vorher (Vorträge, Moderationen etc), und ich gebe es auch unumwunden zu: Ja, ich bin ´ne Rampensau. War ich schon immer. Als Kindergarten-Kind noch extrem schüchtern, aber seit der dritten Klasse das komplette Gegenteil. Keine Ahnung, welche Synapsen da warum und wie neu in meinem Hirn verdrahtet wurden. Vom Kind, das sich im Schrank versteckt und von der Lehrerin in der ersten Klasse angeschnauzt wurde, weil es zu leise sprach, zum Hallöchen-Popöchen-Klassenclown. 

Schulnoten sind nicht das Problem am Schulsystem

Im SPIEGEL-ONLINE Artikel vom 17.02.2017 "Schulnoten? Weg damit!" geht es um den Vorstoß der Vorsitzenden der Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW), Marlis Tepe, die die Schulnoten abschaffen will. Statt dessen möchte sie individuelle Berichte. 

Nun ist diese Idee ja eigentlich ein alter Hut. Schulnoten sollen schon seit Ewigkeiten abgeschafft werden. Statt dessen soll der Leistungsstand der Schüler mit ausführlichen Berichten beurteilt werden. Gähn. 

Ein Wort, das wieder salonfähig gemacht werden sollte: Widerstandsgeist

Es gibt eine Eigenschaft, die haben kleine Kinder uns Erwachsensenen voraus: Widerstandsgeist. Niemand kann eine andere Meinung so wunderbar aushalten wie ein Kind. Wenn Mama etwas verbietet, bockt das Kind sehr ausdauernd und lustvoll und ist sich nicht zu blöd dafür, alle Registerdes Widerstandskampfes zu ziehen. 

Lästern, Klatsch und Tratsch

Ich hatte mir mal vorgenommen, ein besserer Mensch zu werden. Um ein besserer Mensch zu werden, muss man, da besser die Steigerung von gut ist, jedoch erst mal ein guter Mensch sein. Ein guter Mensch ist eine Seele von Mensch. Er ruht in sich und ist niemals gemein, weder zu Mensch, noch Tier, noch Pflanze. Er singt den Eichhörnchen Gute-Nacht-Lieder vor, trennt seinen Müll und weint, wenn ein Baum vom Sturm umgeknickt wurde. Ein guter Mensch würde auch niemals lästern, klatschen und tratschen, denn seine Gedanken sind rein und pur und stets eitel Sonnenschein. Ein guter Mensch liebt alle Menschen. So wie sind.