Essen ist Zeitverschwendung!

Nichts essen?! Das macht man doch nicht! Doch. Und zwar so.

Es gibt so Tage, eigentlich recht oft, da habe ich überhaupt keine Lust und noch weniger Zeit, mir großartig was zu essen zu machen, mittags essen zu gehen oder mir im Home-Office was zusammen zu zimmern. An solchen Tagen koche ich nur einmal, abends, was leckeres und gesundes, worauf ich mich auch richtig freue. Aber den Rest des Tages will ich in Action sein und meine wenige Zeit nicht mit Essen verplempern. Da empfinde ich Essen echt als Zeitverschwendung und Belastung. 

Und es gibt Tage, da bin ich viel unterwegs, und da habe ich erst recht keine Lust auf die ganzen furchtbar schlechten To-Go-Ernährungsangebote, über die ich mich nur aufregen könnte. Ich komme in Meetings, da stehen Brezeln und Croissants und Brötchen auf dem Tisch. Nein, verdammt, ich will das nicht essen! In Tankstellen das übliche processed food, Bockwürstchen und Muffins. Na super. Ja, es gibt auf Bahnhöfen und Flughäfen zwar hier und da halbwegs gesunde Alternativen, aber die sind immer noch vollgepumpt mit Industrie-Pampen, viel zu viel Zucker und viel zu wenig Nährstoffen. Einfach zu viel „beiges“ und „braunes“ Essen, wie ich es immer nenne, frittierte und gebackene Null-Nährstoff-Kalorien-Füllmengen-Bomben, die nichts, aber auch rein gar nichts, für dich tun. Im Gegenteil. Das Zeug macht dich kaputt. 

Was also machen? 

🔊🔊🔊 Mit Herz & Liebe – Erfolgreich ohne Plattenvertrag / Podcast #10

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Martin Herzberg Henriette Frädrich

Martin Herzberg ist ein ganz besonderer Musiker. Er macht "bewegende Klaviermusik", modern, berührend, echt, authentisch, nah, Ohren-Soulfood, für Seele und Herz. Auf seinen Konzerten schafft er eine unglaubliche, liebevolle und berührende Atmosphäre, ganz ohne große Show und ohne Inszenierung. Allein das ist bemerkenswert. Bemerkenswert ist aber auch, dass sich Martin innerhalb der letzten Jahre sein Publikum und seine Fans erspielt hat, völlig ohne Support durch Plattenfirmen und Musik-Branchen-Glamour-Gedöns. Seine Alben und Touren produziert und finanziert er selbst, teilweise mit Hilfe von Crowdfunding. Dass das nicht immer einfach ist, aber diese Freiheit ihm so viel bedeutet, darüber hat er mit mir gesprochen. Und über noch soooo viel mehr: Groupies, Versagensängste, Mutterliebe, Melancholie, die Suche nach dem Glück, Knallhartismus, Elton-John-Schnulzen, den aufregenden aber doch auch stressigen Tour-Alltag, Nähe und Distanz zu den Fans, den Konflikt zwischen dem introvertierten shy guy und der Bühnensau, Glückskeksweisheiten und und und ... INCLUSIVE ZWEI STÜCKE, die Martin vorspielt!

Prognosen sind für´n Arsch - und warum wir uns trotzdem krampfhaft an ihnen festhalten

Das Leben ist ja genau deshalb so wahnsinnig aufregend und uns kirre machend, weil wir in einem ständigen Widerspruch leben. Es ist der Konflikt, alles kontrollieren zu wollen, aber rein gar nichts kontrollieren zu können. Wahrscheinlich lacht das Universum und macht sich vor Kichern in die Buchse, wenn es uns hilflose Würmchen dabei beobachtet. 

Dinge geschehen, wie sie geschehen. Ob man dabei nun an den Zufall glaubt, an Schicksal, Vorhersehung oder einen lieben Gott, der das alles so plant, ist eigentlich schnurzpiepegal. Sie geschehen halt, warum auch immer. #achselzuck

Mit Herz & Liebe – Erfolgreich ohne Plattenvertrag 🎹💙🎹 Das macht man doch nicht – Talk (3)

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In meinem "DAS MACHT MAN DOCH NICHT – TV" interviewe ich Menschen, die ungewöhnliche Dinge tun und ungewöhnliche Wege gehen: Freigeister und Regelbrecher, die ihr eigenes Ding machen, Konventionen den Stinkefinger zeigen und damit trotzdem, oder gerade deshalb, erfolgreich sind. Und für die Erfolg nicht zwingend "viel Geld haben" bedeutet, sondern einfach das machen zu können, was sie wirklich von Herzen machen wollen. 

Folge 3: Mit Herz & Liebe – Erfolgreich ohne Plattenvertrag

Martin Herzberg ist ein ganz besonderer Musiker. Er macht "bewegende Klaviermusik", modern, berührend, echt, authentisch, nah, Ohren-Soulfood, für Seele und Herz. Auf seinen Konzerten schafft er eine unglaubliche, liebevolle und berührende Atmosphäre, ganz ohne große Show und ohne Inszenierung. Allein das ist bemerkenswert. Bemerkenswert ist aber auch, dass sich Martin innerhalb der letzten Jahre sein Publikum und seine Fans erspielt hat, völlig ohne Support durch Plattenfirmen und Musik-Branchen-Glamour-Gedöns. Seine Alben und Touren produziert und finanziert er selbst, teilweise mit Hilfe von Crowdfunding. Dass das nicht immer einfach ist, aber diese Freiheit ihm so viel bedeutet, darüber hat er mit mir gesprochen. Und über noch soooo viel mehr: Groupies, Versagensängste, Mutterliebe, Melancholie, die Suche nach dem Glück, Knallhartismus, Elton-John-Schnulzen, den aufregenden aber doch auch stressigen Tour-Alltag, Nähe und Distanz zu den Fans, den Konflikt zwischen dem introvertierten shy guy und der Bühnensau, Glückskeksweisheiten und und und ... 

Im ersten Video unten ⬇ ein gekürzter Zusammenschnitt (ca. 15min).

Und HIER ⬇ das KOMPLETTE INTERVIEW inklusive zwei ganzen wunderschönen MH-Songs (ca. 75min). 

Mehr über Martin Herzberg und seine Musik: 

Entdecken:

http://www.martinherzberg.com 
https://www.facebook.com/martinherzberg
https://www.youtube.com/cloudbreakrecords
https://open.spotify.com/artist/0G0i5Fk40ZZ6JylmVT4rsu

Martin auf Tour - Termine & Tickets: 
tinyurl.com/martinskonzerte

Die beiden Songs, die Martin im Interview vorspielt, unbedingt auch bei Youtube anschauen. Die Version von "I have seen your soul" mit Cello ist einfach nur WOW. Und "Sonne" 100% Melancholie. 

Nichts zu riskieren ist das größte Risiko überhaupt

In meinen Vorträgen und Seminaren gibt es immer einen ganz besonderen Moment. Dann ist es still, und hier und da kullern auch mal Tränen. Nicht, weil ich ICH so ergreifend bin, sondern weil ich einen Text vorlese, der den einen oder anderen doch irgendwie ganz schön erwischt. 

Der Text ist nicht von mir. Der Text ist mir irgendwann mal per Zufall im Internet über den Weg gelaufen, leider gibt es keine Verfasser/Autoren-Angabe dazu, sonst würde ich ihn oder sie natürlich nennen. Da ich immer wieder nach diesem Text gefragt werde: Hier ist er nun. 

Glück ist eine Entscheidung 💜💜💜 Das macht man doch nicht – Talk (2)

In meinem DAS MACHT MAN DOCH NICHT – TV lade ich mir Menschen ein, die ungewöhnliche Dinge tun und ungewöhnliche Wege gehen. Freigeister, Regelbrecher und Co. sind hier herzlich willkommen, werden mit Fragen ausgequetscht und plaudern offen und ungeniert. 

Folge 2: Glück ist eine Entscheidung! 

Es gibt Menschen, die strahlen und sind so voller Lebensenergie, Freude und Liebe. Aber auch bei denen ist nicht immer alles eitel Sonnenschein. Nadine, leidenschaftliche Catering-Unternehmerin mit Herz, erzählt aus ihrem bewegten Leben: Wie sie als "reiche Metzger-Dynastie-Erbin" alles verlor und neu anfangen musste, woher sie den Mut nimmt, Dinge anders zu machen und dass das Leben viel zu bunt ist, um jeden Tag das gleiche zu tun. Ein unglaublich offenes, herzliches, ehrliches und mutmachendes Gespräch!

Mehr über Nadine Dorau und ihre "Schmeckerei": http://www.nadines-schmeckerei.de 

Im Video ⬇ unten ein gekürzter Zusammenschnitt, und wer sich die volle Dröhnung geben mag, der kann sich das KOMPLETTE INTERVIEW, mit noch sooooo vielen mehr spannenden Stories von Nadine (ca. 58min), HIER anschauen. 

Trailer-Video. Das KOMPLETTE INTERVIEW (ca. 58min) HIER anschauen. 

 

🔊🔊🔊 Regeln? Es gibt keine Regeln. Mach doch einfach, was du willst. / Podcast #9

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Was haben ein kommunistisches Känguru und Elon Musk gemeinsam? Dürfen wir wirklich machen, was wir wollen? 

In dieser Podcastfolge erfährst du u.a.:

💥  Was ein kommunistisches Känguru und Elon Musk gemeinsam haben
💥  Dass die meisten Regeln gar keine Regeln sind
💥  Wie du deinen inneren Richter zum Schweigen bringst. 
💥  Spielst Monopoly
💥  Dass du Zahlen schreiben darfst wie du willst
💥  Wie First-Principle-Thinking dir dabei hilft, unabhängig und innovativ zu denken
💥  Wie Elon Musk bekannte Wahrheiten auf den Kopf stellt
💥  Wie wichtig Fragezeichen sind
💥  Wie du mit einer einfachen Frage-Technik stressige Gedanken und limitierende Glaubenssätze auflöst

Ich wünsche dir mit dieser Folge gute Reise, gute Unterhaltung und ganz viel Inspiration!
Henriette 

  • Den ganzen ARTIKEL zum Podcast HIER lesen. Mit vielen Bildern, Videos, weiterführenden Links, Buch & Link-Tipps!
  • Podcast auch bei iTunes hören HIER

Regeln? Es gibt keine Regeln. Mach doch einfach, was du willst.

Was haben ein kommunistisches Känguru und Elon Musk gemeinsam? Ziemlich viel. Dazu später mehr. 

Dürfen wir wirklich machen, was wir wollen? Ja. Wenn wir die Grenzen des gesunden Menschenverstandes nicht überschreiten. 

Denn was sind eigentlich REGELN? Es gibt Gesetze und ungeschriebene Gesetze. Um letztere geht es hier. Es geht hier nicht um die klassischen Gesetze aus dem Grundgesetzbuch. Das ist Menschenverstand, logo. Und das ist auch in den meisten Fällen sehr, sehr gut, dass wir diese Regeln und Gesetze für unser menschliches Zusammenleben haben. Der Hesse würde jetzt sagen: „Brauche mehr gar ned drüber redde!“ Isso. Basta. Punkt. 

Aber, was uns viel mehr einschränkt, sind eben diese „ungeschriebenen Gesetze“. Da stecken wir voll drin. Die zwängen uns ein. Ich nenne sie immer diese „Das macht man doch nicht!“-Stimme im Kopf. Unser eigener Richter im Kopf, der uns weis machen möchte, was wir dürfen und was nicht, was geht, und was nicht geht. Und wenn es nach ihm geht, dürfen wir ziemlich wenig. Denn der Richter plappert oft völlig unhinterfragt nach, was andere Richter ihm aus anderen Köpfen unhinterfragt vorplappern. 

Wenn wir aber nicht länger auf diesen Richter hören, oftmals verkleidet im Gewand von Moral und Konventionen, passiert etwas ganz Magisches: Es entstehen Kreativität, Innovationen, Querdenken, Erfolg, Glück, Erfüllung, Freiheit, Unabhängigkeit.

Warum du nicht mehr darüber nachdenken musst, was andere von dir denken

Völlig frei und und unabhängig davon sein, was andere von einem denken oder über einen sagen, das ist DIE Königsdisziplin für alle „Rule-Breaker“. Alexandra Reinwarths Buch „Am Arsch vorbei geht auch ein Weg“ steht nicht umsonst seit Monaten auf den Bestseller-Listen ganz oben, was darauf schließen lässt, wie groß die Sehnsucht von uns allen ist, einfach unser Ding machen zu können, ohne Eingemische, Erwartungsdruck, Gedenke und Gelaber der lieben Mitmenschen.

Nicht mißverstehen: Denn natürlich sollen wir uns weiter mit anderen Menschen über unsere Ideen austauschen, uns Sparrings-Partner suchen, wir brauchen Freunde, Kritiker, Weggefährten, das ist wichtig, um voran zu kommen. 

Aber die größte Angst, die Angst, die uns am meisten BEHINDERT und HEMMT, ist doch die, von anderen nicht gemocht zu werden, dass die lästern, blöde Dinge über uns sagen oder denken. Es ist die Angst, dass wir deren ERWARTUNGEN nicht erfüllen können. Es ist dieses verhuschte und völlig dämliche „Was sollen bloß die Nachbarn sagen?“. 

🔊🔊🔊 Warum "unartig" sein die wichtigste Zutat für Innovation und Kreativität ist / Podcast (8)

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In der achten Folge vom "DAS MACHT MAN DOCH NICHT?!"-Podcast geht es um Innovation und Kreativität. Wir wollen es alle sein, sind es aber gar nicht. Aber warum? Und was sind die wichtigsten Zutaten, um wirklich innovativ und kreativ sein zu können? 

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Warum "unartig" sein die wichtigste Zutat für Innovation und Kreativität ist

Wollen wir nicht alle gern innovativ und kreativ sein? So total crazy, so voll Hipster und Disruption und digital und thinking out of the box und VUKA und Design Thinking StartUp und so voll Berlin-Hinterhof-Style? Yeah. 

Mal ganz ehrlich und nüchtern betrachtet: Sind wir wirklich innovativ und kreativ? Arbeiten wir in einem innovativen und kreativen Unternehmen? Wollen wir das überhaupt? Will das Unternehmen überhaupt wirklich kreativ und innovativ sein? Und was bedeutet das überhaupt? 

🔊🔊🔊 Quantenheilung ist keine Fußpflege / Podcast (7)

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In der siebten Folge vom "DAS MACHT MAN DOCH NICHT?!"-Podcast gibt es einen Special Guest! Denn ab und an lade ich mir Menschen ein, die ungewöhnliche Dinge tun und ungewöhnliche Wege gehen. Freigeister, Regelbrecher und Co. sind hier herzlich Willkommen und werden mit Fragen ausgequetscht. 

Folge 1: Was ist eigentlich Energie-Arbeit? Und was zur Hölle ist bitteschön Quantenheilung?! Wie man mit Energie-Arbeit zu seinem inneren Kern kommt, wie man mit Energie-Arbeit Blockaden löst – und dass das alles kein Eso-Öko-Klangschalen-Gedöns sein muss, sondern witzig, frech und bodenständig sein kann, das zeigt "Energie-Tante" Saskia Winkler. Saskia hat sich den skeptischen und frechen Fragen in Henriette Frädrichs "Das macht man doch nicht-Talk" gestellt. Mehr über Saskia Winkler HIER

Das Interview gibt es auch live und in Farbe als VIDEO - und zwar HIER

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Quantenheilung ist keine Fußpflege! 💫💫💫 Das macht man doch nicht – Talk (1)

Henriette Frädrich

Im neuen DAS MACHT MAN DOCH NICHT – TV lade ich mir Menschen ein, die ungewöhnliche Dinge tun und ungewöhnliche Wege gehen. Freigeister, Regelbrecher und Co. sind hier herzlich Willkommen und werden mit Fragen ausgequetscht. 

Folge 1: Was ist eigentlich Energie-Arbeit? Und was zur Hölle ist bitteschön Quantenheilung?! Wie man mit Energie-Arbeit zu seinem inneren Kern kommt, wie man mit Energie-Arbeit Blockaden löst – und dass das alles kein Eso-Öko-Klangschalen-Gedöns sein muss, sondern witzig, frech und bodenständig sein kann, das zeigt "Energie-Tante" Saskia Winkler. Saskia hat sich den skeptischen und frechen Fragen in Henriette Frädrichs "Das macht man doch nicht-Talk" gestellt. Im Video ⬇ unten eine kurze Trailer-Vorschau, und wer sich die volle Dröhnung geben mag, der kann sich das KOMPLETTE INTERVIEW (ca. 45min) HIER anschauen. 

Trailer-Video. Das KOMPLETTE INTERVIEW (ca. 45min) HIER anschauen. 

Mehr über Saskia Winkler HIER

🔊🔊🔊 Scheitern, fuckedup und Co: Seine eigene Firma bei EBAY verkaufen / Podcast (6)

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In der sechsten Folge vom "DAS MACHT MAN DOCH NICHT?!"-Podcast geht es um ein echtes Autsch-Thema: Das Scheitern. 

Darf, soll, will man über sein eigenes „Scheitern“ erzählen? Das raus posaunen? Mit der Welt teilen? Neee, das macht man doch besser lieber nicht! Aber warum eigentlich nicht?

Henriette Frädrich erzählt diesmal ihre sehr persönliche Story, vom Gründen und Aufbauen ihres StartUps Pharmatching.com, und dass die Dinge, leider, nicht so gelaufen sind, wie sie sich das ausgemalt hatte. Aber ist das ein Grund, den Kopf in den Sand zu stecken? Nein! 

Den ganzen Artikel samt weiterer Infos, Links und Pics zu dieser Podcast Episode HIER lesen. 

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Kill your darlings & time to say Goodbye: Seine Firma bei EBAY verkaufen

Darf, soll, will man über sein eigenes „Scheitern“ schreiben? Das raus posaunen? Mit der Welt teilen? Neee, das macht man doch nicht! Aber warum eigentlich nicht?

Scheitern ist ja das neue cool, FuckUpNights sind voll in, und yeah, Scheitern ist ja ach so voll sexy. Sagen alle, liest man überall. Hinfallen, auf die Fresse fliegen, wieder aufstehen, weiter geht´s. Hm. Wenn man das bei und von ANDEREN liest, ist das ja auch voll cool. Wenn´s dabei aber um einen selber geht, ist das vor allem nur eins: Voll Scheiße. Richtig mega-arsch-kack-Scheiße.

Denn natürlich will man nur seine Erfolge feiern. Aber da, wo man auf die Fresse geflogen ist, das am liebsten vertuschen, verheimlichen, untern Teppich kehren. Und ich denke mir: Nö. Raus damit. Ich gebe zu, ich habe lange damit gehadert. Denn es tut nicht nur weh, sich das selbst einzugestehen, dass Dinge nicht so gelaufen sind, wie man es mal vorhatte, sondern eben auch, das nach außen mit Haltung und Würde zu vertreten. Jeder bildet sich auf deine Story einen eigenen Reim, jeder hat dazu eine Meinung, sicherlich nicht immer die schönste. Aber das ist am Ende des Tages ja auch nicht mein Problem, ich kann es sowieso nicht kontrollieren, was andere sagen und denken. Und es geht auch gar nicht um die anderen. Und doch haben wir genau davor die meiste Angst, wenn wir ehrlich sind. Was sagen und denken die anderen? Und doch ist genau das nur eins: EGAL. Völlig irrelevant. 

Was man alles so findet, wenn man sich selbst finden will

Was macht, lernt und erkennt man 6 Tage lang auf einem Persönlichkeitsentwicklungs-Seminar, das auch noch „360° DU - Das Kriegerseminar“ heißt? Ziemlich viel. Verdammt viel. 

Vorneweg: Danke an Denys. Danke an Manuel. Danke an alle Mitkrieger. 

Es ist schwer, das, was in den 6 Tagen am Fuschl-See so „abgegangen“ ist, in Worte zu packen. Zu sortieren. Und es galt der Ehren-Kodex „What happens in Fuschl, stays in Fuschl“. Aber, ich bin so voller Eindrücke, ich will das teilen. Ich muss das teilen. Zumindest das, was ich für mich mitnehmen konnte. Ich platze sonst noch! Und kann mich auch gar nicht auf andere Dinge und meine Arbeit und Projekte konzentrieren, solange all die vielen Gedanken in meinem Hirn rumflattern. 

Ich habe „sowas“ noch nie gemacht. Ich bin eigentlich viel zu cool für so Seminar-Kram, und dann noch mit Schwertern rumfuchteln und Gruppen-Aktivitäten und „Spiele“, uäh, ich hasse interaktive Spiele, und überhaupt, dieses ganze Seminar-Gedöns, brauch´ ich nicht, will ich nicht. Ich kenne meine Macken, ich kenne meine Abgründe, ich kenne meine Stärken, ich kenne mich, ich lese zu allem 15 Bücher parallel und gleichzeitig, fresse Wissen dazu stapelweise, ziehe mir bei Youtube zig Vorträge von smarten Menschen aus aller Welt zu allen möglichen Themen rein. Ich weiß sowas von Bescheid. Hm. Is klar. Siehe Lektion 3. 

🔊🔊🔊 Das großartigste und wertvollste Unternehmen der Welt hat keinen Chef: Unser Körper / Podcast (5)

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In der fünften Folge vom "DAS MACHT MAN DOCH NICHT?!"-Podcast geht es um unseren Körper - und warum ausgerechnet unser biologischer Fleischklops ein echtes "Rolemodel" in Sachen moderne Unternehmensführung und Organisationsstruktur (z.B. Holarchie und Heterarchie) ist. 

Der Körper hat keinen Chef. Der Körper braucht keinen Chef. Der funktioniert einfach. Das großartigste und wertvollste Unternehmen der Welt braucht keinen Chef. Und alle Beteiligten machen trotzdem mit. Warum brauchen dann also Unternehmen Chefs? Chefs, auch nichts weiter als eine Ansammlung von Zellen. Mitarbeiter ebenso. Wenn die Ansammlung von Zellen und Organen (= Mensch) von allein funktioniert, warum klappt dann die Ansammlung von Ansammlung von Zellen und Organen (also wenn mehrere Menschen zusammen sind) nicht aus sich selbst heraus? 

Management by Biologie, Management by Zellplan: Was können wir für Unternehmen und Führung daraus lernen? Oder worüber können wir zumindest mal nachdenken? Und uns inspirieren lassen? 

Den ganzen Artikel samt weiterer Infos, Links, Videos und Pics zu dieser Podcast Episode HIER lesen. 

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Das großartigste und wertvollste Unternehmen der Welt hat keinen Chef: Unser Körper

Was wir von unserem Körper über Unternehmensstrukturen und Führung lernen können

Hat der Körper einen Chef? Es gibt so Fragen, die ploppen manchmal einfach auf. Und dann sind sie da und lassen einen nicht mehr los. Also: Hat der Körper einen Chef? 

Ich überlege. Wer hat im Körper das Sagen? Ist es das Hirn? Ist es das Herz? Der Darm? Die Wissenschaft erkennt ja derzeit, dass unser Darm unser zweites Hirn ist. Ist es der Penis? Ähm. Okay. Hier ist die Antwort leicht: Ja. Beim Mann ist der Penis der Chef. Ganz klar und eindeutig. Höhö. Gnihihi. Bitte geben Sie an dieser Stelle das Lesen aufgrund des niedrigen Niveaus nicht auf! Im letzten Drittel wird der Artikel höchst sachlich und seriös. Versprochen. 

🔊🔊🔊 Warum ich nicht mehr frühstücke / PODCAST (4)

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In der vierten Folge vom "DAS MACHT MAN DOCH NICHT?!"-Podcast brechen wir ein echtes Tabu! Wir kicken eine der größten Ernährungsmythen überhaupt: "Das Frühstück ist die wichtigste Mahlzeit des Tages". Wirklich?!

In dieser Episode lernst du: 

  • Warum wir nicht frühstücken müssen, wenn wir nicht frühstücken wollen
  • Fasten, und intermittierendes Fasten, als wahres Wunder-Tool für und gegen alles
  • Rulebreaking und Eigenverantwortung auch in Sachen Ernährung 

Den ganzen Artikel samt weiterer Infos, Links, Videos und Pics zu dieser Podcast Episode kannst du auch HIER  lesen. 

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🔊 🔊 🔊 Prognosen sind für´n Arsch - und warum wir uns trotzdem krampfhaft an ihnen festhalten / PODCAST 3

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In der dritten Folge vom "DAS MACHT MAN DOCH NICHT?!"-Podcast geht es um unsere Angst vor dem Unvorhersehbaren und unseren Kontrollwahn. 

Das Leben ist ja genau deshalb so wahnsinnig aufregend und uns kirre machend, weil wir in einem ständigen Widerspruch leben. Es ist der Konflikt, alles kontrollieren zu wollen, aber rein gar nichts kontrollieren zu können. 

In dieser Episode lernst du: 

1. Warum wir eigentlich alles immer kontrollieren wollen.
2. Woher die Angst kommt.
3. Warum Prognosen nur teilweise nützlich sind.
4. Wie wir gelassen mit der Unvorhersehbarkeit des Lebens umgehen können. 

Den ganzen Artikel samt weiterer Infos, Links, Videos und Pics zu dieser Podcast Episode kannst du HIER  lesen. 

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