🔊🔊🔊 Regeln? Es gibt keine Regeln. Mach doch einfach, was du willst. / Podcast #9

Klick auf "Play-Button" ➡ es dauert ein paar Sekunden, bis es losgeht und der Browser die Folge geladen hat. Also ein klein wenig Geduld ... ⌛😴

Bildschirmfoto 2017-11-28 um 14.15.36.png

Was haben ein kommunistisches Känguru und Elon Musk gemeinsam? Dürfen wir wirklich machen, was wir wollen? 

In dieser Podcastfolge erfährst du u.a.:

💥  Was ein kommunistisches Känguru und Elon Musk gemeinsam haben
💥  Dass die meisten Regeln gar keine Regeln sind
💥  Wie du deinen inneren Richter zum Schweigen bringst. 
💥  Spielst Monopoly
💥  Dass du Zahlen schreiben darfst wie du willst
💥  Wie First-Principle-Thinking dir dabei hilft, unabhängig und innovativ zu denken
💥  Wie Elon Musk bekannte Wahrheiten auf den Kopf stellt
💥  Wie wichtig Fragezeichen sind
💥  Wie du mit einer einfachen Frage-Technik stressige Gedanken und limitierende Glaubenssätze auflöst

Ich wünsche dir mit dieser Folge gute Reise, gute Unterhaltung und ganz viel Inspiration!
Henriette 

  • Den ganzen ARTIKEL zum Podcast HIER lesen. Mit vielen Bildern, Videos, weiterführenden Links, Buch & Link-Tipps!
  • Podcast auch bei iTunes hören HIER

Regeln? Es gibt keine Regeln. Mach doch einfach, was du willst.

Was haben ein kommunistisches Känguru und Elon Musk gemeinsam? Ziemlich viel. Dazu später mehr. 

Dürfen wir wirklich machen, was wir wollen? Ja. Wenn wir die Grenzen des gesunden Menschenverstandes nicht überschreiten. 

Denn was sind eigentlich REGELN? Es gibt Gesetze und ungeschriebene Gesetze. Um letztere geht es hier. Es geht hier nicht um die klassischen Gesetze aus dem Grundgesetzbuch. Das ist Menschenverstand, logo. Und das ist auch in den meisten Fällen sehr, sehr gut, dass wir diese Regeln und Gesetze für unser menschliches Zusammenleben haben. Der Hesse würde jetzt sagen: „Brauche mehr gar ned drüber redde!“ Isso. Basta. Punkt. 

Aber, was uns viel mehr einschränkt, sind eben diese „ungeschriebenen Gesetze“. Da stecken wir voll drin. Die zwängen uns ein. Ich nenne sie immer diese „Das macht man doch nicht!“-Stimme im Kopf. Unser eigener Richter im Kopf, der uns weis machen möchte, was wir dürfen und was nicht, was geht, und was nicht geht. Und wenn es nach ihm geht, dürfen wir ziemlich wenig. Denn der Richter plappert oft völlig unhinterfragt nach, was andere Richter ihm aus anderen Köpfen unhinterfragt vorplappern. 

Wenn wir aber nicht länger auf diesen Richter hören, oftmals verkleidet im Gewand von Moral und Konventionen, passiert etwas ganz Magisches: Es entstehen Kreativität, Innovationen, Querdenken, Erfolg, Glück, Erfüllung, Freiheit, Unabhängigkeit.

Warum du nicht mehr darüber nachdenken musst, was andere von dir denken

Völlig frei und und unabhängig davon sein, was andere von einem denken oder über einen sagen, das ist DIE Königsdisziplin für alle „Rule-Breaker“. Alexandra Reinwarths Buch „Am Arsch vorbei geht auch ein Weg“ steht nicht umsonst seit Monaten auf den Bestseller-Listen ganz oben, was darauf schließen lässt, wie groß die Sehnsucht von uns allen ist, einfach unser Ding machen zu können, ohne Eingemische, Erwartungsdruck, Gedenke und Gelaber der lieben Mitmenschen.

Nicht mißverstehen: Denn natürlich sollen wir uns weiter mit anderen Menschen über unsere Ideen austauschen, uns Sparrings-Partner suchen, wir brauchen Freunde, Kritiker, Weggefährten, das ist wichtig, um voran zu kommen. 

Aber die größte Angst, die Angst, die uns am meisten BEHINDERT und HEMMT, ist doch die, von anderen nicht gemocht zu werden, dass die lästern, blöde Dinge über uns sagen oder denken. Es ist die Angst, dass wir deren ERWARTUNGEN nicht erfüllen können. Es ist dieses verhuschte und völlig dämliche „Was sollen bloß die Nachbarn sagen?“. 

🔊🔊🔊 Warum "unartig" sein die wichtigste Zutat für Innovation und Kreativität ist / Podcast (8)

Klick auf "Play-Button" ➡ es dauert ein paar Sekunden, bis es losgeht und der Browser die Folge geladen hat. Also ein klein wenig Geduld ... ⌛😴

In der achten Folge vom "DAS MACHT MAN DOCH NICHT?!"-Podcast geht es um Innovation und Kreativität. Wir wollen es alle sein, sind es aber gar nicht. Aber warum? Und was sind die wichtigsten Zutaten, um wirklich innovativ und kreativ sein zu können? 

Den Podcast auch als Artikel lesen HIER 

Den Podcast auch bei iTunes Apple Podcasts hören & abonnieren? Bitte HIER ENTLANG

Warum "unartig" sein die wichtigste Zutat für Innovation und Kreativität ist

Wollen wir nicht alle gern innovativ und kreativ sein? So total crazy, so voll Hipster und Disruption und digital und thinking out of the box und VUKA und Design Thinking StartUp und so voll Berlin-Hinterhof-Style? Yeah. 

Mal ganz ehrlich und nüchtern betrachtet: Sind wir wirklich innovativ und kreativ? Arbeiten wir in einem innovativen und kreativen Unternehmen? Wollen wir das überhaupt? Will das Unternehmen überhaupt wirklich kreativ und innovativ sein? Und was bedeutet das überhaupt? 

🔊🔊🔊 Quantenheilung ist keine Fußpflege / Podcast (7)

Klick auf "Play-Button" ➡ es dauert ein paar Sekunden, bis es losgeht und der Browser die Folge geladen hat. Also ein klein wenig Geduld ... ⌛😴

In der siebten Folge vom "DAS MACHT MAN DOCH NICHT?!"-Podcast gibt es einen Special Guest! Denn ab und an lade ich mir Menschen ein, die ungewöhnliche Dinge tun und ungewöhnliche Wege gehen. Freigeister, Regelbrecher und Co. sind hier herzlich Willkommen und werden mit Fragen ausgequetscht. 

Folge 1: Was ist eigentlich Energie-Arbeit? Und was zur Hölle ist bitteschön Quantenheilung?! Wie man mit Energie-Arbeit zu seinem inneren Kern kommt, wie man mit Energie-Arbeit Blockaden löst – und dass das alles kein Eso-Öko-Klangschalen-Gedöns sein muss, sondern witzig, frech und bodenständig sein kann, das zeigt "Energie-Tante" Saskia Winkler. Saskia hat sich den skeptischen und frechen Fragen in Henriette Frädrichs "Das macht man doch nicht-Talk" gestellt. Mehr über Saskia Winkler HIER

Das Interview gibt es auch live und in Farbe als VIDEO - und zwar HIER

Den Podcast auch bei iTunes Apple Podcasts hören & abonnieren? Bitte HIER ENTLANG

Quantenheilung ist keine Fußpflege! 💫💫💫 Das macht man doch nicht – Talk (1)

Henriette Frädrich

Im neuen DAS MACHT MAN DOCH NICHT – TV lade ich mir Menschen ein, die ungewöhnliche Dinge tun und ungewöhnliche Wege gehen. Freigeister, Regelbrecher und Co. sind hier herzlich Willkommen und werden mit Fragen ausgequetscht. 

Folge 1: Was ist eigentlich Energie-Arbeit? Und was zur Hölle ist bitteschön Quantenheilung?! Wie man mit Energie-Arbeit zu seinem inneren Kern kommt, wie man mit Energie-Arbeit Blockaden löst – und dass das alles kein Eso-Öko-Klangschalen-Gedöns sein muss, sondern witzig, frech und bodenständig sein kann, das zeigt "Energie-Tante" Saskia Winkler. Saskia hat sich den skeptischen und frechen Fragen in Henriette Frädrichs "Das macht man doch nicht-Talk" gestellt. Im Video ⬇ unten eine kurze Trailer-Vorschau, und wer sich die volle Dröhnung geben mag, der kann sich das KOMPLETTE INTERVIEW (ca. 45min) HIER anschauen. 

Trailer-Video. Das KOMPLETTE INTERVIEW (ca. 45min) HIER anschauen. 

Mehr über Saskia Winkler HIER

🔊🔊🔊 Scheitern, fuckedup und Co: Seine eigene Firma bei EBAY verkaufen / Podcast (6)

Klick auf "Play-Button" ➡ es dauert ein paar Sekunden, bis es losgeht und der Browser die Folge geladen hat. Also ein klein wenig Geduld ... ⌛😴

In der sechsten Folge vom "DAS MACHT MAN DOCH NICHT?!"-Podcast geht es um ein echtes Autsch-Thema: Das Scheitern. 

Darf, soll, will man über sein eigenes „Scheitern“ erzählen? Das raus posaunen? Mit der Welt teilen? Neee, das macht man doch besser lieber nicht! Aber warum eigentlich nicht?

Henriette Frädrich erzählt diesmal ihre sehr persönliche Story, vom Gründen und Aufbauen ihres StartUps Pharmatching.com, und dass die Dinge, leider, nicht so gelaufen sind, wie sie sich das ausgemalt hatte. Aber ist das ein Grund, den Kopf in den Sand zu stecken? Nein! 

Den ganzen Artikel samt weiterer Infos, Links und Pics zu dieser Podcast Episode HIER lesen. 

Den Podcast auch bei iTunes Apple Podcasts hören & abonnieren? Bitte HIER ENTLANG

Kill your darlings & time to say Goodbye: Seine Firma bei EBAY verkaufen

Darf, soll, will man über sein eigenes „Scheitern“ schreiben? Das raus posaunen? Mit der Welt teilen? Neee, das macht man doch nicht! Aber warum eigentlich nicht?

Scheitern ist ja das neue cool, FuckUpNights sind voll in, und yeah, Scheitern ist ja ach so voll sexy. Sagen alle, liest man überall. Hinfallen, auf die Fresse fliegen, wieder aufstehen, weiter geht´s. Hm. Wenn man das bei und von ANDEREN liest, ist das ja auch voll cool. Wenn´s dabei aber um einen selber geht, ist das vor allem nur eins: Voll Scheiße. Richtig mega-arsch-kack-Scheiße.

Denn natürlich will man nur seine Erfolge feiern. Aber da, wo man auf die Fresse geflogen ist, das am liebsten vertuschen, verheimlichen, untern Teppich kehren. Und ich denke mir: Nö. Raus damit. Ich gebe zu, ich habe lange damit gehadert. Denn es tut nicht nur weh, sich das selbst einzugestehen, dass Dinge nicht so gelaufen sind, wie man es mal vorhatte, sondern eben auch, das nach außen mit Haltung und Würde zu vertreten. Jeder bildet sich auf deine Story einen eigenen Reim, jeder hat dazu eine Meinung, sicherlich nicht immer die schönste. Aber das ist am Ende des Tages ja auch nicht mein Problem, ich kann es sowieso nicht kontrollieren, was andere sagen und denken. Und es geht auch gar nicht um die anderen. Und doch haben wir genau davor die meiste Angst, wenn wir ehrlich sind. Was sagen und denken die anderen? Und doch ist genau das nur eins: EGAL. Völlig irrelevant. 

Was man alles so findet, wenn man sich selbst finden will

Was macht, lernt und erkennt man 6 Tage lang auf einem Persönlichkeitsentwicklungs-Seminar, das auch noch „360° DU - Das Kriegerseminar“ heißt? Ziemlich viel. Verdammt viel. 

Vorneweg: Danke an Denys. Danke an Manuel. Danke an alle Mitkrieger. 

Es ist schwer, das, was in den 6 Tagen am Fuschl-See so „abgegangen“ ist, in Worte zu packen. Zu sortieren. Und es galt der Ehren-Kodex „What happens in Fuschl, stays in Fuschl“. Aber, ich bin so voller Eindrücke, ich will das teilen. Ich muss das teilen. Zumindest das, was ich für mich mitnehmen konnte. Ich platze sonst noch! Und kann mich auch gar nicht auf andere Dinge und meine Arbeit und Projekte konzentrieren, solange all die vielen Gedanken in meinem Hirn rumflattern. 

Ich habe „sowas“ noch nie gemacht. Ich bin eigentlich viel zu cool für so Seminar-Kram, und dann noch mit Schwertern rumfuchteln und Gruppen-Aktivitäten und „Spiele“, uäh, ich hasse interaktive Spiele, und überhaupt, dieses ganze Seminar-Gedöns, brauch´ ich nicht, will ich nicht. Ich kenne meine Macken, ich kenne meine Abgründe, ich kenne meine Stärken, ich kenne mich, ich lese zu allem 15 Bücher parallel und gleichzeitig, fresse Wissen dazu stapelweise, ziehe mir bei Youtube zig Vorträge von smarten Menschen aus aller Welt zu allen möglichen Themen rein. Ich weiß sowas von Bescheid. Hm. Is klar. Siehe Lektion 3. 

🔊🔊🔊 Das großartigste und wertvollste Unternehmen der Welt hat keinen Chef: Unser Körper / Podcast (5)

Klick auf "Play-Button" ➡ es dauert ein paar Sekunden, bis es losgeht und der Browser die Folge geladen hat. Also ein klein wenig Geduld ... ⌛😴

In der fünften Folge vom "DAS MACHT MAN DOCH NICHT?!"-Podcast geht es um unseren Körper - und warum ausgerechnet unser biologischer Fleischklops ein echtes "Rolemodel" in Sachen moderne Unternehmensführung und Organisationsstruktur (z.B. Holarchie und Heterarchie) ist. 

Der Körper hat keinen Chef. Der Körper braucht keinen Chef. Der funktioniert einfach. Das großartigste und wertvollste Unternehmen der Welt braucht keinen Chef. Und alle Beteiligten machen trotzdem mit. Warum brauchen dann also Unternehmen Chefs? Chefs, auch nichts weiter als eine Ansammlung von Zellen. Mitarbeiter ebenso. Wenn die Ansammlung von Zellen und Organen (= Mensch) von allein funktioniert, warum klappt dann die Ansammlung von Ansammlung von Zellen und Organen (also wenn mehrere Menschen zusammen sind) nicht aus sich selbst heraus? 

Management by Biologie, Management by Zellplan: Was können wir für Unternehmen und Führung daraus lernen? Oder worüber können wir zumindest mal nachdenken? Und uns inspirieren lassen? 

Den ganzen Artikel samt weiterer Infos, Links, Videos und Pics zu dieser Podcast Episode HIER lesen. 

Den Podcast auch bei iTunes Apple Podcasts hören & abonnieren? Bitte HIER ENTLANG

Das großartigste und wertvollste Unternehmen der Welt hat keinen Chef: Unser Körper

Was wir von unserem Körper über Unternehmensstrukturen und Führung lernen können

Hat der Körper einen Chef? Es gibt so Fragen, die ploppen manchmal einfach auf. Und dann sind sie da und lassen einen nicht mehr los. Also: Hat der Körper einen Chef? 

Ich überlege. Wer hat im Körper das Sagen? Ist es das Hirn? Ist es das Herz? Der Darm? Die Wissenschaft erkennt ja derzeit, dass unser Darm unser zweites Hirn ist. Ist es der Penis? Ähm. Okay. Hier ist die Antwort leicht: Ja. Beim Mann ist der Penis der Chef. Ganz klar und eindeutig. Höhö. Gnihihi. Bitte geben Sie an dieser Stelle das Lesen aufgrund des niedrigen Niveaus nicht auf! Im letzten Drittel wird der Artikel höchst sachlich und seriös. Versprochen. 

🔊🔊🔊 Warum ich nicht mehr frühstücke / PODCAST (4)

Klick auf "Play-Button" - und dann dauert es ein paar Sekunden, bis es losgeht und der Browser die Folge geladen hat und abspielt. Also ein klein wenig Geduld ... ⌛😴

In der vierten Folge vom "DAS MACHT MAN DOCH NICHT?!"-Podcast brechen wir ein echtes Tabu! Wir kicken eine der größten Ernährungsmythen überhaupt: "Das Frühstück ist die wichtigste Mahlzeit des Tages". Wirklich?!

In dieser Episode lernst du: 

  • Warum wir nicht frühstücken müssen, wenn wir nicht frühstücken wollen
  • Fasten, und intermittierendes Fasten, als wahres Wunder-Tool für und gegen alles
  • Rulebreaking und Eigenverantwortung auch in Sachen Ernährung 

Den ganzen Artikel samt weiterer Infos, Links, Videos und Pics zu dieser Podcast Episode kannst du auch HIER  lesen. 

Den Podcast auch bei iTunes Apple Podcasts hören & abonnieren? Bitte HIER ENTLANG

🔊 🔊 🔊 Prognosen sind für´n Arsch - und warum wir uns trotzdem krampfhaft an ihnen festhalten / PODCAST 3

Klick auf "Play-Button" - und dann dauert es ein paar Sekunden, bis es losgeht und der Browser die Folge geladen hat. Also ein klein wenig Geduld ... ⌛😴

In der dritten Folge vom "DAS MACHT MAN DOCH NICHT?!"-Podcast geht es um unsere Angst vor dem Unvorhersehbaren und unseren Kontrollwahn. 

Das Leben ist ja genau deshalb so wahnsinnig aufregend und uns kirre machend, weil wir in einem ständigen Widerspruch leben. Es ist der Konflikt, alles kontrollieren zu wollen, aber rein gar nichts kontrollieren zu können. 

In dieser Episode lernst du: 

1. Warum wir eigentlich alles immer kontrollieren wollen.
2. Woher die Angst kommt.
3. Warum Prognosen nur teilweise nützlich sind.
4. Wie wir gelassen mit der Unvorhersehbarkeit des Lebens umgehen können. 

Den ganzen Artikel samt weiterer Infos, Links, Videos und Pics zu dieser Podcast Episode kannst du HIER  lesen. 

Den Podcast auch bei iTunes Apple Podcasts hören & abonnieren? Bitte HIER ENTLANG

Prognosen sind für´n Arsch - und warum wir uns trotzdem krampfhaft an ihnen festhalten

Das Leben ist ja genau deshalb so wahnsinnig aufregend und uns kirre machend, weil wir in einem ständigen Widerspruch leben. Es ist der Konflikt, alles kontrollieren zu wollen, aber rein gar nichts kontrollieren zu können. Wahrscheinlich lacht das Universum und macht sich vor Kichern in die Buchse, wenn es uns hilflose Würmchen dabei beobachtet. 

Dinge geschehen, wie sie geschehen. Ob man dabei nun an den Zufall glaubt, an Schicksal, Vorhersehung oder einen lieben Gott, der das alles so plant, ist eigentlich schnurzpiepegal. Sie geschehen halt, warum auch immer. #achselzuck

🔊 🔊 🔊 Kill your dreams - warum Träume auch mal platzen dürfen, um glücklich zu sein / PODCAST (2)

Klick auf "Play-Button" - und dann dauert es ein paar Sekunden, bis es losgeht und der Browser die Folge geladen hat. Also ein klein wenig Geduld ... ⌛😴

Das macht man doch nicht

In der zweiten Folge vom "DAS MACHT MAN DOCH NICHT?!"-Podcast geht es um unsere Träume und Idealvorstellungen. 

Wir alle haben diese Wunschbilder in unseren Köpfen, die von Gedanken wie „Wenn ich erst mal das und das habe oder bin, dann bin ich glücklich!“ begleitet werden. Die Traumbeziehung. Die Traumwohnung. Der Traumkontostand. Der Traumbody. Das Traumkind. Der Traumjob. Das Traumleben. Das Traumhaus. Der Traumpartner. Und so weiter.

Aber was, wenn man feststellt, dass sich so ein Traum als Alptraum erweist? Was, wenn man sich unter Mühen und Ächzen einen Traum erarbeitet hat, und dann ist das alles nicht so, wie man sich das vorgestellt und in pastelligen Glitzerfarben ausgemalt hat?

Du lernst diese Lektionen: 

1. Träume dürfen hinterfragt werden. 
2. Fast alle Entscheidungen können rückgängig gemacht werden. 
3. Wir müssen mit unserer Familie nicht in ein Haus im Grünen einziehen, nur weil alle es so machen. 
4. Wir müssen nicht immer durchhalten. 
5. Manchmal braucht es Umwege, um heraus zu finden, was man wirklich will. 
 

Den ganzen Artikel samt weiterer Infos, Links, Videos und Pics zu dieser Podcast Episode HIER lesen. 

Den Podcast auch bei iTunes Apple Podcasts hören? HIER ENTLANG

Kill your dreams - warum Träume auch mal platzen dürfen, um glücklich zu sein

Wir alle haben diese Ideal-Vorstellung davon, wie es wohl wäre, all unsere Wünsche und Träume zu verwirklichen. Wie oft hören wir „Träume nicht Leben, lebe deinen Traum!“. Hachja. 

Wir haben diese Wunschbilder in unseren Köpfen, die von Gedanken wie „Wenn ich erst mal das und das habe oder bin, dann bin ich glücklich!“ begleitet werden. Die Traumbeziehung. Die Traumwohnung. Der Traumkontostand. Der Traumbody. Das Traumkind. Der Traumjob. Das Traumleben. Das Traumhaus. Der Traumpartner. Und so weiter.

"Kann ich?" oder "Darf ich?"

In der Süddeutschen Zeitung entdeckt, toller Artikel, lang, aber absolut lesenswert und fette Lese-Empfehlung. 

Ich wär' so gern eine andere!
Einmal im Jahr nimmt sich unsere Autorin zwei Wochen Auszeit und macht alles, was sie sich sonst im Alltag nicht erlaubt. Dabei fragt sie sich: Kann man als Erwachsener noch mal ein völlig anderer Mensch werden? Eine Nachforschung. 

🔊 🔊 🔊 Was wir von einem der besten Köche der Welt und einer Netflix-Doku lernen können / PODCAST (1)

Klick auf "Play-Button" - und dann dauert es ein paar Sekunden, bis es losgeht und der Browser die Folge geladen hat. Also ein klein wenig Geduld ... ⌛😴

Das macht man doch nicht

Mein neuer "DAS MACHT MAN DOCH NICHT?!"-Podcast ist gestartet! In der ersten Episode lernen wir von einem der besten Köche der Welt, Grant Achatz, warum Regeln brechen eine ziemlich gute Sache ist.  


In der ersten Folge lernst du diese 11 Lektionen: 

1. Regeln?! Es gibt keine Regeln. Mach doch einfach, was du willst! 
2. Spaß und Humor sind wichtig – vor allem auch im Job. 
3. Gute Chefs, doofe Chefs: Geh deinen eigenen Weg. Und trenne dich von denen, die deine Werte nicht teilen und dich klein halten. 
4. Unendliche Kreativität und Freude am Experimentieren. 
5. Kill your darlings. Stell´alles in Frage. Immer wieder. Und: Mach es dir zur Routine, immer wieder neues zu tun. 
6. Echte Freundschaft. Loyalität. Such dir die richtigen Menschen, mit denen du gern arbeiten möchtest. 
7. Geh offen mit Schicksalsschlägen um: Es könnte deine Rettung sein. 
8. Es gibt immer eine Lösung. Du musst sie nur finden. 
9. Vertrau deinem Team und lass los. 
10. Wahre Gastfreundschaft. 
11. Sei halt einfach ein netter, guter, freier Mensch. 

Den ganzen Artikel samt weiterer Infos, Links, Videos und Pics zu dieser ersten Podcast Episode HIER lesen. 

Den Podcast auch bei iTunes Apple Podcasts hören? HIER ENTLANG

Was wir von einem der besten Köche der Welt und einer Netflix-Doku lernen können

Ich liebe die Netflix-Serie „Chef´s Table“. In dieser großartigen und Emmy-prämierten Doku-Serie, mittlerweile in der 3. Staffel, werden herausragende Köche aus der ganzen Welt portraitiert, allesamt mehrfach ausgezeichnet und zu den besten ihrer Zunft gehörend. Man lernt dabei nicht nur die Köche als Mensch sehr gut kennen, sondern auch ihren Werdegang, wie sie sich durchkämpfen mussten – und auch ihre beeindruckende und kaum in Worte zu fassende Leidenschaft für die Kochkunst. Es ist doch nur Essen! – mag man vielleicht denken, aber „Essen“ ist für diese Menschen so viel mehr: Kunst, Erlebnis, Abenteuer, Verbindung mit der Natur, Sinnlichkeit, Begeisterung, Leidenschaft, Kreativität. Die Köche aus der Serie sind alle so unterschiedlich, mit so verschiedenen Zugängen zum Thema Essen, so individuell. Von traditionell über Molekular-Konzepte bis hin zu freaky Erlebnis-Outdoor-Küche ist alles dabei. Und ja verdammt, das Wasser läuft einem natürlich im Mund zusammen, wenn man die Serie guckt. Doch nicht nur das. Auch die Reiselust wird geweckt, denn die Doku findet ihre Protagonisten an den unterschiedlichsten und teils abgelegensten Orten dieser Welt.