Mit Herz & Liebe – Erfolgreich ohne Plattenvertrag 🎹💙🎹 Das macht man doch nicht – Talk (3)

Martin Herzberg ist ein ganz besonderer Musiker. Er macht "bewegende Klaviermusik", modern, berührend, echt, authentisch, nah, Ohren-Soulfood, für Seele und Herz. Auf seinen Konzerten schafft er eine unglaubliche, liebevolle und berührende Atmosphäre, ganz ohne große Show und ohne Inszenierung. Allein das ist bemerkenswert. Bemerkenswert ist aber auch, dass sich Martin innerhalb der letzten Jahre sein Publikum und seine Fans erspielt hat, völlig ohne Support durch Plattenfirmen und Musik-Branchen-Glamour-Gedöns. Seine Alben und Touren produziert und finanziert er selbst, teilweise mit Hilfe von Crowdfunding. Dass das nicht immer einfach ist, aber diese Freiheit ihm so viel bedeutet, darüber hat er mit mir gesprochen.

Nichts zu riskieren ist das größte Risiko überhaupt

In meinen Vorträgen und Seminaren gibt es immer einen ganz besonderen Moment. Dann ist es still, und hier und da kullern auch mal Tränen. Nicht, weil ich ICH so ergreifend bin, sondern weil ich einen Text vorlese, der den einen oder anderen doch irgendwie ganz schön erwischt. 

Der Text ist nicht von mir. Der Text ist mir irgendwann mal per Zufall im Internet über den Weg gelaufen, leider gibt es keine Verfasser/Autoren-Angabe dazu, sonst würde ich ihn oder sie natürlich nennen. Da ich immer wieder nach diesem Text gefragt werde: Hier ist er nun. 

Glück ist eine Entscheidung 💜💜💜 Das macht man doch nicht – Talk (2)

Es gibt Menschen, die strahlen und sind so voller Lebensenergie, Freude und Liebe. Aber auch bei denen ist nicht immer alles eitel Sonnenschein. Nadine, leidenschaftliche Catering-Unternehmerin mit Herz, erzählt aus ihrem bewegten Leben: Wie sie als "reiche Metzger-Dynastie-Erbin" alles verlor und neu anfangen musste, woher sie den Mut nimmt, Dinge anders zu machen und dass das Leben viel zu bunt ist, um jeden Tag das gleiche zu tun. Ein unglaublich offenes, herzliches, ehrliches und mutmachendes Gespräch!

Regeln? Es gibt keine Regeln. Mach doch einfach, was du willst.

Was haben ein kommunistisches Känguru und Elon Musk gemeinsam? Ziemlich viel. Dazu später mehr. 

Dürfen wir wirklich machen, was wir wollen? Ja. Wenn wir die Grenzen des gesunden Menschenverstandes nicht überschreiten. 

Denn was sind eigentlich REGELN? Es gibt Gesetze und ungeschriebene Gesetze. Um letztere geht es hier. Es geht hier nicht um die klassischen Gesetze aus dem Grundgesetzbuch. Das ist Menschenverstand, logo. Und das ist auch in den meisten Fällen sehr, sehr gut, dass wir diese Regeln und Gesetze für unser menschliches Zusammenleben haben. Der Hesse würde jetzt sagen: „Brauche mehr gar ned drüber redde!“ Isso. Basta. Punkt. 

Aber, was uns viel mehr einschränkt, sind eben diese „ungeschriebenen Gesetze“. Da stecken wir voll drin. Die zwängen uns ein. Ich nenne sie immer diese „Das macht man doch nicht!“-Stimme im Kopf. Unser eigener Richter im Kopf, der uns weis machen möchte, was wir dürfen und was nicht, was geht, und was nicht geht. Und wenn es nach ihm geht, dürfen wir ziemlich wenig. Denn der Richter plappert oft völlig unhinterfragt nach, was andere Richter ihm aus anderen Köpfen unhinterfragt vorplappern. 

Warum du nicht mehr darüber nachdenken musst, was andere von dir denken

Völlig frei und und unabhängig davon sein, was andere von einem denken oder über einen sagen, das ist DIE Königsdisziplin für alle „Rule-Breaker“. Alexandra Reinwarths Buch „Am Arsch vorbei geht auch ein Weg“ steht nicht umsonst seit Monaten auf den Bestseller-Listen ganz oben, was darauf schließen lässt, wie groß die Sehnsucht von uns allen ist, einfach unser Ding machen zu können, ohne Eingemische, Erwartungsdruck, Gedenke und Gelaber der lieben Mitmenschen.

Nicht mißverstehen: Denn natürlich sollen wir uns weiter mit anderen Menschen über unsere Ideen austauschen, uns Sparrings-Partner suchen, wir brauchen Freunde, Kritiker, Weggefährten, das ist wichtig, um voran zu kommen. 

Aber die größte Angst, die Angst, die uns am meisten BEHINDERT und HEMMT, ist doch die, von anderen nicht gemocht zu werden, dass die lästern, blöde Dinge über uns sagen oder denken. Es ist die Angst, dass wir deren ERWARTUNGEN nicht erfüllen können. Es ist dieses verhuschte und völlig dämliche „Was sollen bloß die Nachbarn sagen?“. 

🔊🔊🔊 Warum "unartig" sein die wichtigste Zutat für Innovation und Kreativität ist / Podcast (8)

In der achten Folge vom "DAS MACHT MAN DOCH NICHT?!"-Podcast geht es um Innovation und Kreativität. Wir wollen es alle sein, sind es aber gar nicht. Aber warum? Und was sind die wichtigsten Zutaten, um wirklich innovativ und kreativ sein zu können? 

Warum "unartig" sein die wichtigste Zutat für Innovation und Kreativität ist

Wollen wir nicht alle gern innovativ und kreativ sein? So total crazy, so voll Hipster und Disruption und digital und thinking out of the box und VUKA und Design Thinking StartUp und so voll Berlin-Hinterhof-Style? Yeah. 

Mal ganz ehrlich und nüchtern betrachtet: Sind wir wirklich innovativ und kreativ? Arbeiten wir in einem innovativen und kreativen Unternehmen? Wollen wir das überhaupt? Will das Unternehmen überhaupt wirklich kreativ und innovativ sein? Und was bedeutet das überhaupt? 

🔊🔊🔊 Quantenheilung ist keine Fußpflege / Podcast (7)

In der siebten Folge vom "DAS MACHT MAN DOCH NICHT?!"-Podcast gibt es einen Special Guest! Denn ab und an lade ich mir Menschen ein, die ungewöhnliche Dinge tun und ungewöhnliche Wege gehen. Freigeister, Regelbrecher und Co. sind hier herzlich Willkommen und werden mit Fragen ausgequetscht. 

Quantenheilung ist keine Fußpflege! 💫💫💫 Das macht man doch nicht – Talk (1)

Was ist eigentlich Energie-Arbeit? Und was zur Hölle ist bitteschön Quantenheilung?! Wie man mit Energie-Arbeit zu seinem inneren Kern kommt, wie man mit Energie-Arbeit Blockaden löst – und dass das alles kein Eso-Öko-Klangschalen-Gedöns sein muss, sondern witzig, frech und bodenständig sein kann, das zeigt "Energie-Tante" Saskia Winkler. Saskia hat sich den skeptischen und frechen Fragen in Henriette Frädrichs "Das macht man doch nicht-Talk" gestellt.

🔊🔊🔊 Scheitern, fuckedup und Co: Seine eigene Firma bei EBAY verkaufen / Podcast (6)

In der sechsten Folge vom "DAS MACHT MAN DOCH NICHT?!"-Podcast geht es um ein echtes Autsch-Thema: Das Scheitern. 

Darf, soll, will man über sein eigenes „Scheitern“ erzählen? Das raus posaunen? Mit der Welt teilen? Neee, das macht man doch besser lieber nicht! Aber warum eigentlich nicht?

Kill your darlings & time to say Goodbye: Seine Firma bei EBAY verkaufen

Darf, soll, will man über sein eigenes „Scheitern“ schreiben? Das raus posaunen? Mit der Welt teilen? Neee, das macht man doch nicht! Aber warum eigentlich nicht?

Scheitern ist ja das neue cool, FuckUpNights sind voll in, und yeah, Scheitern ist ja ach so voll sexy. Sagen alle, liest man überall. Hinfallen, auf die Fresse fliegen, wieder aufstehen, weiter geht´s. Hm. Wenn man das bei und von ANDEREN liest, ist das ja auch voll cool. Wenn´s dabei aber um einen selber geht, ist das vor allem nur eins: Voll Scheiße. Richtig mega-arsch-kack-Scheiße.

Denn natürlich will man nur seine Erfolge feiern. Aber da, wo man auf die Fresse geflogen ist, das am liebsten vertuschen, verheimlichen, untern Teppich kehren. Und ich denke mir: Nö. Raus damit. Ich gebe zu, ich habe lange damit gehadert. Denn es tut nicht nur weh, sich das selbst einzugestehen, dass Dinge nicht so gelaufen sind, wie man es mal vorhatte, sondern eben auch, das nach außen mit Haltung und Würde zu vertreten. Jeder bildet sich auf deine Story einen eigenen Reim, jeder hat dazu eine Meinung, sicherlich nicht immer die schönste. Aber das ist am Ende des Tages ja auch nicht mein Problem, ich kann es sowieso nicht kontrollieren, was andere sagen und denken. Und es geht auch gar nicht um die anderen. Und doch haben wir genau davor die meiste Angst, wenn wir ehrlich sind. Was sagen und denken die anderen? Und doch ist genau das nur eins: EGAL. Völlig irrelevant. 

Was man alles so findet, wenn man sich selbst finden will

Was macht, lernt und erkennt man 6 Tage lang auf einem Persönlichkeitsentwicklungs-Seminar, das auch noch „360° DU - Das Kriegerseminar“ heißt? Ziemlich viel. Verdammt viel. 

Vorneweg: Danke an Denys. Danke an Manuel. Danke an alle Mitkrieger. 

Es ist schwer, das, was in den 6 Tagen am Fuschl-See so „abgegangen“ ist, in Worte zu packen. Zu sortieren. Und es galt der Ehren-Kodex „What happens in Fuschl, stays in Fuschl“. Aber, ich bin so voller Eindrücke, ich will das teilen. Ich muss das teilen. Zumindest das, was ich für mich mitnehmen konnte. Ich platze sonst noch! Und kann mich auch gar nicht auf andere Dinge und meine Arbeit und Projekte konzentrieren, solange all die vielen Gedanken in meinem Hirn rumflattern. 

Ich habe „sowas“ noch nie gemacht. Ich bin eigentlich viel zu cool für so Seminar-Kram, und dann noch mit Schwertern rumfuchteln und Gruppen-Aktivitäten und „Spiele“, uäh, ich hasse interaktive Spiele, und überhaupt, dieses ganze Seminar-Gedöns, brauch´ ich nicht, will ich nicht. Ich kenne meine Macken, ich kenne meine Abgründe, ich kenne meine Stärken, ich kenne mich, ich lese zu allem 15 Bücher parallel und gleichzeitig, fresse Wissen dazu stapelweise, ziehe mir bei Youtube zig Vorträge von smarten Menschen aus aller Welt zu allen möglichen Themen rein. Ich weiß sowas von Bescheid. Hm. Is klar. Siehe Lektion 3. 

🔊🔊🔊 Das großartigste und wertvollste Unternehmen der Welt hat keinen Chef: Unser Körper / Podcast (5)

In der fünften Folge vom "DAS MACHT MAN DOCH NICHT?!"-Podcast geht es um unseren Körper - und warum ausgerechnet unser biologischer Fleischklops ein echtes "Rolemodel" in Sachen moderne Unternehmensführung und Organisationsstruktur (z.B. Holarchie und Heterarchie) ist. 

Das großartigste und wertvollste Unternehmen der Welt hat keinen Chef: Unser Körper

Was wir von unserem Körper über Unternehmensstrukturen und Führung lernen können

Hat der Körper einen Chef? Es gibt so Fragen, die ploppen manchmal einfach auf. Und dann sind sie da und lassen einen nicht mehr los. Also: Hat der Körper einen Chef? 

Ich überlege. Wer hat im Körper das Sagen? Ist es das Hirn? Ist es das Herz? Der Darm? Die Wissenschaft erkennt ja derzeit, dass unser Darm unser zweites Hirn ist. Ist es der Penis? Ähm. Okay. Hier ist die Antwort leicht: Ja. Beim Mann ist der Penis der Chef. Ganz klar und eindeutig. Höhö. Gnihihi. Bitte geben Sie an dieser Stelle das Lesen aufgrund des niedrigen Niveaus nicht auf! Im letzten Drittel wird der Artikel höchst sachlich und seriös. Versprochen. 

Kill your dreams - warum Träume auch mal platzen dürfen, um glücklich zu sein

Wir alle haben diese Ideal-Vorstellung davon, wie es wohl wäre, all unsere Wünsche und Träume zu verwirklichen. Wie oft hören wir „Träume nicht Leben, lebe deinen Traum!“. Hachja. 

Wir haben diese Wunschbilder in unseren Köpfen, die von Gedanken wie „Wenn ich erst mal das und das habe oder bin, dann bin ich glücklich!“ begleitet werden. Die Traumbeziehung. Die Traumwohnung. Der Traumkontostand. Der Traumbody. Das Traumkind. Der Traumjob. Das Traumleben. Das Traumhaus. Der Traumpartner. Und so weiter.

"Kann ich?" oder "Darf ich?"

In der Süddeutschen Zeitung entdeckt, toller Artikel, lang, aber absolut lesenswert und fette Lese-Empfehlung. 

Ich wär' so gern eine andere!
Einmal im Jahr nimmt sich unsere Autorin zwei Wochen Auszeit und macht alles, was sie sich sonst im Alltag nicht erlaubt. Dabei fragt sie sich: Kann man als Erwachsener noch mal ein völlig anderer Mensch werden? Eine Nachforschung.