Warum du nicht mehr darüber nachdenken musst, was andere von dir denken

Völlig frei und und unabhängig davon sein, was andere von einem denken oder über einen sagen, das ist DIE Königsdisziplin für alle „Rule-Breaker“. Alexandra Reinwarths Buch „Am Arsch vorbei geht auch ein Weg“ steht nicht umsonst seit Monaten auf den Bestseller-Listen ganz oben, was darauf schließen lässt, wie groß die Sehnsucht von uns allen ist, einfach unser Ding machen zu können, ohne Eingemische, Erwartungsdruck, Gedenke und Gelaber der lieben Mitmenschen.

Nicht mißverstehen: Denn natürlich sollen wir uns weiter mit anderen Menschen über unsere Ideen austauschen, uns Sparrings-Partner suchen, wir brauchen Freunde, Kritiker, Weggefährten, das ist wichtig, um voran zu kommen. 

Aber die größte Angst, die Angst, die uns am meisten BEHINDERT und HEMMT, ist doch die, von anderen nicht gemocht zu werden, dass die lästern, blöde Dinge über uns sagen oder denken. Es ist die Angst, dass wir deren ERWARTUNGEN nicht erfüllen können. Es ist dieses verhuschte und völlig dämliche „Was sollen bloß die Nachbarn sagen?“. 

Äusserlich haben wir alle das große Glück, FREI und UNABHÄNGIG zu sein. Mach doch, was du willst! Du kannst jeden Morgen zur Arbeit fahren, du kannst aber auch - eigentlich - einfach mal ans Meer fahren. Aber warum tun wir das nicht? Weil wir INNERLICH nicht frei sind. Und das „Was soll mein Chef sagen? Das geht doch nicht! Das macht man doch nicht!“ - uns so sehr hemmt. 

Sich von dem zu lösen, was andere denken, sagen oder erwarten, das gibt uns die größte Freiheit und Unabhängigkeit überhaupt. Schöne Grüße an dieser Stelle übrigens von Pippi Langstrumpf. 

Warum ist zum Beispiel Scheitern (Scheitern kann ich gut! Zum Beispiel bin ich schon als Gründerin und Unternehmerin wunderbar "gescheitert" >> guckst du HIER. Und auch als Comedian bin ich auch schon heftig auffe Fresse geflogen >> guckst du HIER) eigentlich so schlimm? Die größte Angst ist doch gar nicht das Versagen selbst, dass wir etwas falsch machen oder scheitern. Wenn wir das nämlich sachlich faktisch betrachten, juckt uns das doch gar nicht. Is vielleicht ´n büschn ärgerlich, weil wir vielleicht ungeduldig und perfektionistisch veranlagt sind, weil wir wollen, dass es klappt. Aber was verursacht WIRKLICH die Bauchschmerzen? Dieses fiese Ziehen im Bauch? Es ist die ANGST davor, unser Gesicht zu verlieren, es ist die Angst vor dem Gerede und Gedenke der ANDEREN. GENAU DAS ist es doch. 

Aber jetzt verrate ich mal ein paar Geheimnisse. Warm anziehen. Es wird komplex. Denn drei völlig verschiedene Philosophien werden uns dabei helfen: Der Koran. Die Stoiker. Und Knuddel-Guru Mooji. 


Uffpasse Teil 1: NIEMAND DENKT AN DICH. 


Dazu eine kleine Abhandlung aus dem Buch "Handbuch Humor" von John Vorhaus. 


„Warum probieren wir es nicht aus? Was haben wir zu verlieren? Tatsächlich plagt uns im tiefsten Inneren das Gefühl oder die Angst, dass wir eine MENGE zu verlieren haben. … Dass SIE (also die anderen) UNS nicht gut finden werden. Wir verschaffen uns innerlich die grimmige Gewissheit, dass die anderen uns als Dummkopf, Hanswurst, oder sonstwie minderwertigen Menschen betrachten werden. Warum ist das eine falsche Assoziation? Aus folgendem schlichten Grund:  

Die Menschen machen sich KEINE GEDANKEN über das Erscheinungsbild anderer (oder was sie machen, sagen, denken, tun). Sie, jeder von ihnen, ist viel zu sehr damit beschäftigt, sich seinen eigenen Kopf über sein EIGENES Erscheinungsbild (oder was er macht und tut) zu zerbrechen. 

Jeder von uns ist der Mittelpunkt seines eigenen Universums, und unser jeweiliges Universum ist von verblüffend geringem Interesse für das Universum nebenan. Schwer beladen mit unseren Ängsten tun wir so gut wie alles, um in den Augen der anderen bloß nicht schlecht da zu stehen. Aber wie es im Koran heißt: Wenn man wüßte, wie wenig Gedanken sich die Leute über einen machen, würde man sich keine Gedanken mehr darüber machen, was sie denken.“



BÄHM! Wir müssen das bitte nochmal wiederholen:


„Wenn man wüßte, wie wenig Gedanken sich die Leute über einen machen, würde man sich keine Gedanken mehr darüber machen, was sie denken.“


Was für eine Erkenntnis! Halleluja! Ob das wirklich im Koran steht, weiß ich nicht. Diese Textstelle ist aus dem Buch „Handwerk Humor“ von John Vorhaus. 

Aber ist diese Erkenntnis der Hammer, oder ist sie der Hammer? Bitte mitnehmen, abfotografieren an den Kühlschrank hängen. Denn wenn wir das im Kopf und Herz haben, uns immer wieder reinziehen, ey, ich verspreche, unser Leben wird so viel einfacher und freier. 

Dass die anderen was auch immer über uns denken, ist nur ein GEDANKE. Mehr nicht. Ein doofer GEDANKE noch dazu. 

Der Stoiker - dazu kommen wir gleich noch - Marcus Aurelius sagte dazu nur ganz stoisch, höhö: „Die Außenwelt zu erzürnen, wäre töricht. Sie kümmert sich nicht darum.“ 

Wir sind überhaupt nicht so wichtig, wie wir immer denken! Niemand denkt an uns. Das klingt erst mal: Was? Nein! Oh! Schöne Grüße an dieser Stelle von Louis de Funès. Ich bin beleidigt! Wie?! Niemand denkt an mich?! Frechheit! Aber gibt nicht genau das uns eine unglaubliche Freiheit? 

Und glauben wir wirklich, dass unsere Mitmenschen, unsere Kollegen, Freunde, Partner, wer auch immer, dass die nichts besseres zu tun haben, als den ganzen Tag über UNS nachzudenken?! Die denken vielleicht allerhöchstens darüber nach, was WIR von IHNEN denken. Je mehr einem das bewusst wird, desto abstruser und skurriler kommt uns das plötzlich vor. 

Und was bedeutet das? Wir sind FREI! Die Welt ist unsere! Meine Welt. Mein Spiel, meine Regeln, wir sind Drehbuchschreiber, Regisseur und Hauptdarsteller in einem, es ist unser Film! Für die Gamer: Unser Game. Für die ITler: Es ist unser Programm, unser Code. 

Und wie produktiv, innovativ und kreativ wir erst sein könnten, wenn wir die Zeit, in der wir nicht mehr darüber nachdenken, was andere über uns denken oder sagen, für richtig coole Sachen und Projekte nutzen würden! Oder einfach nur, um zu knutschen! 


Uffpasse Teil 2: KÜMMERE DICH NICHT UM DAS, WAS DU NICHT KONTROLLIEREN KANNST. 


Und wenn jemand doch was schlechtes sagt oder denkt - na und? Was macht das mit uns? Fallen wir um? Sterben wir? NÖ. Ist sein Problem. Wir können das eh nicht kontrollieren. Und da sind wir auch schon beim nächsten Aspekt. KONTROLLE. 

Es ist auch deshalb völlig egal, was andere denken, sagen, machen, tun, weil wir es nicht KONTROLLIEREN können. Und deshalb haben wir nur EINE Aufgabe: Uns nicht darum zu kümmern. Aber uns um uns selbst zu kümmern. Schon Goethe wusste: „Wenn jeder sich um sich kümmert, wie schön wäre die Welt!“ Der berühmte Besen vor der eigenen Tür. Echte Freiheit erlangen wir nur durch innere Freiheit. DAS ist unsere größte Fessel. Und dafür sind wir selbst verantwortlich. Es geht immer um 100prozentige Eigenverantwortung. 

Und schon die Stoiker wussten: Es ist nur relevant, was wir kontrollieren können. THE BIG THREE, die großen drei essentiellen Aspekte der stoischen Philosophie sind: 
 

  1. Steuere deine Wahrnehmung. >> Was IST wirklich? Was interpretiere ich nur in eine Sache hinein? Meistens ziehen wir nämlich nur voreilige Schlüsse und interpretieren Dinge in Dinge. 
  2. Führe deine Handlungen angemessen aus. 
  3. Akzeptiere bereitwillig, was außerhalb deiner Macht, also außerhalb deiner Kontrolle, liegt. 
 
 


Was steht nun aber in unserer Macht? Was haben wir unter Kontrolle? Epiktet schrieb in seinem „Handbüchlein der Moral“ - ca. im Jahr 70 nach Chr.: 

„Einige Dinge haben wir in unserer Macht. Andere nicht. Wir beherrschen unser Denken, unsere Entscheidungen, unsere Wünsche unsere Abneigungen, kurzum, alles, was sich aus uns selbst heraus entwickelt. Wir beherrschen NICHT unseren Körper, unseren Besitz, unser Ansehen, unsere Stellung, … die anderen MENSCHEN um uns … kurzum, alles, was sich nicht aus uns selbst heraus entwickelt.“

Heißt: Wir haben keinen Einfluss, auf gar nichts, was von AUSSEN kommt. Auf Geschehnisse, auf Dinge, auf Menschen, auf Situationen. Es passiert, was passiert. 

Macht das ANGST? Ja. Aber nur solange, bis uns klar ist, dass wir Einfluss haben, wie wir damit umgehen. Welche Meinung wir über etwas haben, welche Bedeutung wir etwas geben, darauf haben wir sehr großen Einfluss. Das können wir kontrollieren. Ich allein entscheide, ob etwas gut oder schlecht ist. Ich beherrsche keine Situation, keinen Menschen, aber ich beherrsche, wie ich damit umgehe. Darüber bestimmen wir selbst. Und das gibt uns Gestaltungsspielraum. Und MACHT. 


Uffpasse Teil 3: NIEMAND WILL, DASS DU FREI BIST


Und apropos Kontrolle. Ich will das Ganze, weil es so ein unglaublich wichtiger Baustein ist für unser Glück und unseren Erfolg, dass es uns egal ist, was andere Denken, noch ein Stück weiter drehen. Dafür bitte das mal anschauen, besonders ab Minute 2:50 wird es richtig spannend: 

 
 


Das ist MOOJI. Einfach mal googlen. Das ist so ein Knuddle-Guru, der sitzt in Portugal, den kann man auch besuchen und an seinen öffentlichen Sunday-Satsangs teilnehmen, von dem gibt es zig tausend Videos online, er hat eine Riesen-Fangemeinschaft, seine Videos werden millionenfach geklickt, und wer nach Erleuchtung sucht, der wird Spaß mit dem Kerl haben. 

Die so wichtige Essenz aus dem Video von oben: 
 

"Nobody wants you to be free. Nobody is interested in your freedom. Most people don’t want you to be free. Even your family, your parents, they don’t want you to be free. Nobody wants you to be free. Because when you are free, nobody can control you.“


Was Mooji sagt, haut rein: Niemand will, dass du frei bist, dass du ohne Angst dein Ding machst,. Denn dann bist du nicht mehr KONTROLLIERBAR. 

Aber wir werden so erzogen, wir wachsen so auf, Angst davor zu haben, was andere denken. Und eben genau nicht frei zu sein. Unsere ganze bisherige Welt, unser ganzes System ist darauf aufgebaut. Alles in unserer Gesellschaft läuft im Kern auf KONTROLLE raus. Werbung, Marketing und Co. reden uns Bedürfnisse ein, die wir gar nicht haben, die schlechte Gefühle und Gedanken kreieren, wie wir zu sein haben, du musst so und so sein, um der perfekte Ehemann zu sein, so und so, um die perfekte Mutter zu sein, das darfst du, das darfst du nicht. Das ist alles KONTROLLE, alles Macht. Letztlich geht es immer ums KAUFEN und ums Kohle machen. Wenn ich mich schlecht fühle, kaufe ich. Und ich fühle mich schlecht, wenn ich mir zu sehr darüber den Kopf zerbreche, was der Nachbar sagt. Dann versuche ich, mein Loch zu füllen und suche das Glück im Außen. Angst vor dem Gerede der anderen schürt das Feuer nur.

Aber, siehe oben. Brauchen wir ja jetzt nicht mehr. Diese Angst. 


Und jetzt: (leider) Ein wenig Bashing.


Ist nicht meine Art, aber ich MUSS es tun. Andere Bashen, das macht man doch nich! Doch, ich muss, ich kann nicht anders.

In diesem Jahr haben drei junge Gründer die App „WhoCares“ auf den Markt gebracht. Unter anderem die "Welt" berichtete darüber. 

„Was denken andere über einen? Viele Menschen stellen sich diese Frage. Drei Gründer aus Hamburg wollen das mithilfe einer App beantworten. Mobbing könnte aber zum Problem für die Anwendung werden. - ACH, ECHT?! - Manchmal saß Mark Schmidt im Bus und fragte sich: „Was denkt die Person gegenüber wohl wirklich von mir?“ … MARK! DU BIST SO SWEET, ICH WILL DICH SCHÜTTELN; RÜTTELN; WACH AUF! ES IST EGAL!!!! WAS DIE DENKT! SITZT DU WIRKLICH IM BUS UND DENKST DARÜBER NACH, WAS WILDFREMDE MENSCHEN VON DIR DENKEN?! WAS FÜR EINE GEDANKENVERSCHWENDUNG! DENK DOCH EINFACH AN WAS ANDERES! -  Dieser Frage wollte der Hamburger nachgehen und beschloss, gemeinsam mit zwei Freunden eine App dafür zu starten. Mit Whocares können Nutzer im Tinder-Prinzip Fragen über Freunde oder Bekannte beantworten. „Sonst bekommt man ja selten ein ehrliches Feedback zu seinem Style, Aussehen oder seinem Eindruck, Freunde sind da meistens nicht ehrlich“, bemängelt der Gründer.“ 
 


In dieser App werden dann so wahnsinnig wichtige Dinge geklärt wie zum Beispiel diese hier: 
 


Wenn ich schon sowas lese: „Ein ehrliches Feedback zu seinem Style, Aussehen oder seinem Eindruck.“ Diese Schafherden-Denke, dieses „GEFALLE ICH JA ALLEN ANDEREN?“, das macht mich so unfassbar aggressiv, wütend und fassungslos.  

So toll ich es finde, wenn junge Leute gründen, sich selbst etwas ausdenken, etwas erschaffen, ein eigenes Unternehmen gründen, trotzdem ist diese App so perfide. So doof. Das ist so eine richtige SCHAFHERDEN-VERBLÖDUNGS-APP. Maaaaaann, Jungs, steckt eure Kreativität und euer unternehmerisches Denken doch bitte in etwas SINNVOLLES, WAHRHAFTIGES, etwas was die Welt besser macht … ich flehe euch an. Und ich meine das auch nicht persönlich, ihr seid toll, bitte gründet weiter - aber euer Produkt, eure App - ECHT JETZT?! Das bringt eure User so auf den Holzweg! Ihr habt eine Verantwortung, verdammt. Wobei, da wir ja gerade lernen, dass es egal ist, was andere sagen oder denken, dürfen die App-Gründer natürlich auch genauso mit meinem „Rant“ hier umgehen … und mir gechillt-gepflegt den Mittelfinger zeigen …

Hätte sich Elon Musk jemals so eine App ausgedacht? Ich meine ja nur ...

Wie sollen wir Innovationen schaffen, was gebacken kriegen, was cooles MACHEN, unser eigenes Ding machen, egal, was es ist, wenn wir vor so einer beschissenen App hocken …  und dämliche Fragen stellen wie „Findest du mein Tattoo schön?“, „Bin ich nett?“ und uns einen ganzen Abend dann jeden Kommentar anschauen, analysieren, interpretieren etc. Ja, die App ist am Ende des Tages nur Spaß und Daddelei. Versteht niemand besser als ich. Aber sie ist Gift für all die Like-süchtigen unsicheren Online-Junkies. 

ES IST EGAL, ob jemand dich toll findet oder nicht. Der einzige, der dich toll finden muss, BIST DU SELBST! Zieh an was du willst, und wenn du im Schaf-Kostüm in den Bus steigst. ES IST DEIN SPIEL! 

Und wer sich genau daraus befreit, ist nicht mehr kontrollierbar und nicht mehr manipulierbar. Siehe Mooji. Ja, die meisten Menschen können es nicht ertragen, wenn andere ihr Ding machen, Spaß haben, unkonventionell sind. Die Schafherde hasst die bunten Schafe, die ihr Ding machen und aus dem System ausbrechen. Weil sie es selbst nicht schaffen. Und so versucht die Herde nur noch mehr, die in der Herde gebliebenen Schafe in Ketten zu legen, indem sie auf die bunten Schafe, die Regelbrecher, die Freien, die Innovateure zeigt und lästert. Oder so bescheuerte Apps erfunden werden. 


Orientieren wir uns bitte an den bunten Schafen.


An denen, die IHR DING machen - und sich gegen alle Konventionen und Erwartungen stellen. Egal, was andere von ihnen denken. 

Zum Beispiel Nico Rosberg, der einfach auf dem Zenith seiner Karriere aufhört. Um für seine Familie da sein zu können. Nikki Lauda hat fast ´nen Herzkasper bekommen und sich aufgeregt, das kann der doch nicht machen, jeder echte Kerl fährt noch ein paar Jahre, wenn er Weltmeister ist! Was soll der Scheiß, der will für seine Familie da sein?! WTF?! Hatte der Herr Lauda null Verständnis für. Aber Nico Rosberg hat selbst für sich entschieden, was für ihn richtig und was falsch ist. Egal, was Nikki Lauda oder sonstwer dazu meint. MEIN LEBEN GEHÖRT MIR. SELBSTBESTIMMUNG!

 
 


Oder Emmanuel Macron und seine Frau Brigitte. Deren Love-Story ist so voller Das-macht-man-doch-nichts. Er ihr Schüler, sie 25 Jahre älter, die haben mit ihrer Liebe und Ehe gegen so viele „Regeln“ und Konventionen verstoßen, das halten die ganzen Schafe kaum aus, und werfen den beiden sonstwas vor. Und was machen sie? Einfach ihr Ding. 
 

 
 


Oder das bunte Schaf hier. Der Twitter-Mitarbeiter, der einfach mal an seinem letzten Arbeitstag Trumps Account für ein paar Minuten deaktiviert. Der müsste den Friedensnobelpreis bekommen. Sowas von und volle Lotte. 
 

 
 

Und hier nochmal die Zusammenfassung: 3 Philosophien haben uns jetzt also mit unterschiedlichen Ansätzen verklickert, warum es uns egal sein darf und MUSS, was andere denken: 
 

  1. Der Koran, in dem es heißt, dass eh keiner an uns denkt
  2. Die Stoiker, die sagen, dass wir es eh nicht kontrollieren können, was andere denken
  3. Und ZEN-Guru Mooji, der sagt, dass eigentlich auch gar niemand will, dass du frei bist, wegen der Kontrolle - was wiederum zu Punkt 2 führt. 


Machen wir es uns also bitte zu unserem Mantra:

Es ist egal, was andere denken. Es ist egal, was andere denken. Es ist egal, was andere denken. Es ist egal, was andere denken. Es ist egal, was andere denken. Es ist egal, was andere denken. Es ist egal, was andere denken. Es ist egal, was andere denken. Es ist egal, was andere denken. Es ist egal, was andere denken. Es ist egal, was andere denken. Es ist egal, was andere denken. Es ist egal, was andere denken. Es ist egal, was andere denken. Es ist egal, was andere denken. Es ist egal, was andere denken. Es ist egal, was andere denken. 

Ohm. 


Über die Autorin: 

 💥   Das öffentliche Tages-Seminar am Samstag, 28.04.2018 in Köln! Infos & Platz sichern  ➡     HIER    

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Das macht man doch nicht?! DOCH! Henriette Frädrich lebt und arbeitet schon lange selbst ziemlich glücklich und erfolgreich nach dem Motto: Mach doch einfach, was du willst. Doch nicht nur das: Sie erforscht die Muster, Verhaltensweisen und Methodiken erfolgreicher und glücklicher "Regelbrecher" weltweit. Die daraus resultierenden Erkenntnisse vermittelt sie in ihren inspirierenden, motivierenden und unterhaltsamen Keynote-Vorträgen